Einer der Glaubensartikel im Islam schreibt den Glauben an die Offenbarungen Gottes in verschiedenen Büchern vor. Das bedeutet, dass Muslime am göttlichen Ursprung der Bibel nicht zweifeln, gleichwohl ihnen bewusst ist, dass die Ursprünglichkeit der heute vorliegenden Bibelfassung, im Gegensatz zu der des Qur'ans verloren gegangen ist.
Die Schriften der Bibel enthalten als Offenbarungen Gottes unzählige Prophezeiungen, wie dies von den Christen ja auch bekräftigt wird.
Leider mag es für manche Menschen, welche sich selbst für aufrechte Christen halten ein übermächtiges Argument sein, den Islam als wirkliche Offenbarung Gottes deshalb nicht zu akzeptieren, da sie meinen, ihr eigenes Buch der Prophezeiungen, die Bibel enthalte kein Wort über den Propheten nach Christus. Dies liefert ihnen die Begründung dafür, die göttliche Gesandtschaft Mohammeds (Friede und Segen sei auf ihnen beiden) nicht anzuerkennen.
Kann es aber tatsächlich möglich sein, dass die Bibel, als eine der Offenbarungsschriften Gottes, als Buch der 1000 Prophezeiungen, keinen Hinweis auf den ab-schließenden, in der Reihe der Propheten Gottes enthält?
Dem Moslem ist es Pflicht, falsche Darstellungen zu entlarven und durch wahre Auffassungen zu ersetzen.
Wir wollen uns im besonderen mit dem Vers aus Kapitel 18:18 aus dem Deuteronomium (5.Buch MOSES) befassen, in welchem Gott spricht:
"Einen Propheten wie dich will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen und ihm Meine Worte in den Mund legen und er soll ihnen alles kundtun, was Ich ihm gebieten werde."
Ohne Zögern wird diese Stelle von christlich geschulten Priestern auf Jesus Christus bezogen. Das wesentliche Wort, mit welchem wir uns nun hier beschäftigen wollen lautet: "Einen Propheten WIE DICH (wie du einer bist)."
Es wird angeführt, dass Moses (der Friede sei auf ihm) ein Jude und Prophet und Jesus ebenfalls ein Jude und Prophet war. Diese beiden Übereinstimmungen scheinen ihnen genug zu sein. Selbstverständlich lassen diese jedoch keinen eindeutigen Schluss zu, denn sonst könnte sich die Prophezeiung auf die verschiedensten Propheten nach Moses beziehen, wie z.B. Salomon, Ezechiel, Daniel oder Johannes dem Täufer (der Friede Gottes sei auf ihnen allen).
Gibt es Gründe zur Annahme, dass Jesus nicht ein Prophet wie Moses ist?
* Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus gleich Gott der Anbetung würdig, wohingegen Moses Gott keineswegs gleichgesetzt wird.
* Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wogegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen musste.
* Jesus hatte für drei Tage in die Hölle hinabzusteigen, was dem Moses wiederum nicht auferlegt worden war.
Es soll an dieser Stelle ganz klar gesagt werden, dass diese Argumente zwar grundlegender Natur sind, jedoch weniger, weil sie unleugbare Tatsachen, sondern eher weil sie grundsätzliche Glaubenslehren darstellen.
Wir wollen daher unser Augenmerk vielmehr auf die tatsächlichen Lebensumstände von Moses, Jesus und Mohammed (Friede und Segen Gottes sei auf ihnen) richten, um Übereinstimmungen zwischen ihnen zu entdecken.
1. Moses und Mohammed hatten beide einen leiblichen Vater und eine Mutter. Jesus hatte nach christlicher Vorstellung zwar eine Mutter aber einen himmlischen Vater. Daher gleicht Mohammed dem Moses und nicht Jesus.
2. Moses und Mohammed sind beide unter normalen, natürlichen Umständen geboren worden. Über Jesus lesen wir bei Lukas 1:35:
"Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten."
Bei Mathäus 1:18 heißt es:
"... und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, dass sie vom heiligen Geist schwanger war."
Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, dass es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebewesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas geschehen zu lassen.
Qur'an: 3:42:
"Sie sprach: "Mein Herr, woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte?" Er sprach: "Also schafft Allah was Er will, wenn Er ein Ding beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: "Sei", und es ist.""
3. Moses wie Mohammed waren beide verheiratet und hatten Kinder. Jesus hingegen blieb sein Leben lang Junggeselle und kinderlos. Daher gleicht doch Mohammed dem Moses und nicht Jesus.
4. Moses wie auch Mohammed wurden beide zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk als Propheten anerkannt. Ohne Zweifel hatten beide einiges von ihren Leuten zu erleiden, und doch waren letztendlich beide Männer Gottes vor ihrem Tod von ihren Nationen als Gesandte Gottes angenommen worden.
Jesus, gemäß Johannes 1:11
"Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf."
Selbst heute noch, nach 2000 Jahren, wird Jesus vom Volk der Juden nicht als ihr Prophet anerkannt.
5. Moses und Mohammed waren beide ihrem Volke sowohl Propheten als auch königliche Herrscher.
Propheten waren sie insofern, als sie Empfänger göttlicher Offenbarung zur Rechtleitung ihres Volkes erwählt waren, und diese Rechtleitung den Menschen ohne Hinzufügung oder Weglassung weiter gaben.
Königliche Herrscher waren sie ihrem Volk, als deren Gebieter über Leben und Tod.
(Moses 15:36).
Es gab auch Propheten, die zwar an der göttlichen Offenbarung teilhatten, jedoch keine solche Stellung innehatten, die göttlichen Verordnungen bei ihren Völkern auch durchzusetzen, und diese waren den starrsinnigen Zurückweisungen ihrer überbrachten Botschaft wehrlos ausgesetzt. Dazu zählen die Propheten Lot, Jonas, Daniel, Esra und auch Jesus (Friede Gottes sei auf ihnen allen). Jesus erhellt seinen Anspruch in der Antwort, welche er dem Pontius Pilatus gegeben hat.
Johannes 18:36
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt."
Jesus beanspruchte somit ein bloß spirituelles Reich und ist daher dem Moses nicht gleich zustellen. Doch Mohammed ist wie Moses.
6. Moses und Mohammed überbrachten ihren Völkern jeweils neue Gesetzesvorschriften.
Moses überbrachte nicht nur die 10 Gebote, sondern auch umfangreiche Verhaltensregelungen.
Mohammed überbrachte mit dem Qur'an ebenfalls einen komplexen Verhaltenskodex und setzte damit den bisher vorherrschenden, teilweise barbarischen Zuständen seiner Welt ein Ende.
Bei Mathäus 5:17-18 lesen wir über Jesus, der da sagt:
"Meinet nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wisset: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein des Gesetzes vergehen, bis alles geschehen ist."
Jesus selbst war das leuchtende Vorbild in der Einhaltung der jüdischen Gesetze und keiner der Hohepriester konnte ihm eine tatsächliche Missachtung der althergebrachten Gesetze vorwerfen.
Auch in diesem Punkt ist Jesus nicht wie Moses, sondern Mohammed ist wie Moses.
7. Moses wie auch Mohammed starben beide eines natürlichen Todes. Gemäß christlicher Überlieferung starb Jesus den gewaltvollen Tod am Kreuze.
8. Moses wie Mohammed liegen beide in der Erde begraben, wohingegen gemäß christlicher Auffassung Jesus im Himmel zur Rechten des Vaters thront.
Bislang haben wir aus besagter Prophezeiung nur das Wort "einen Propheten wie dich" untersucht. Wir wollen uns nun auf einen weiteren Aspekt der Weissagung konzentrieren. Die Betonung liegt nun auf den Worten "will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen."
Moses und sein Volk, die Juden werden hier als rassische Einheit angesprochen und als solche sind die Araber zweifellos ihre Brüder.
Die Bibel spricht von Abraham als dem "Freund Gottes". Abraham hatte zwei Frauen, Sarah und Hagar. Hagar gebar ihm den ersten Sohn Ismael.
In Genesis 17:23 lesen wir:
"Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael"
Gott schenkte dem Abraham durch seine Frau Sarah noch einen zweiten Sohn, Isaak. Ismael und Isaak, die Söhne Abrahams sind also Brüder und gleichermaßen sind deren Nachkommen wie Brüder zueinander.
Die Bibel bestätigt diese Ansicht in Genesis 16:12:
"..und er (Ismael) wird leben vor dem Angesicht seiner Brüder und all seinen Brüdern setzte er sich vors Gesicht."
und Genesis 25:18
"..und er (Ismael) starb vor dem Angesicht seiner Brüder."
In gleicher Weise ist Mohammed von den Brüdern der Israeliten, denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohne Abrahams.
Die Prophezeiung weist ja deutlich darauf hin, dass der bezeichnete Prophet, der wie Moses sein würde, nicht aus den Kindern Israels erweckt würde, sondern aus ihren Brüdern; und Mohammed war aus den Brüdern der Israeliten.
Die Prophezeiung im Deuteronomium fährt fort :
"... und ihm Meine Worte in den Mund legen."
Das bedeutet, dass der kommende Prophet nicht aus eigenem Antrieb sprechen wird, sondern ausschließlich, die ihm von Gott eingegebenen Worte. Wie wir aus der Geschichte wissen, war Mohammed ca. 40 Jahre alt, als ihm der Überbringer der göttlichen Botschaft, der Engel Gabriel befahl, folgende Worte nachzusprechen.
Wir finden sie im Qur'an 96:1-5, der allerersten Qur'anischen Offenbarung:
"Lies ! Im Namen deines Herrn, der erschuf den Menschen aus geronnenem Blut; Lies, denn dein Herr ist Allgütig, Der die Feder gelehrt, gelehrt dem Menschen, was er nicht gewusst.."
In den folgenden 25 Jahren seiner Gesandtschaft wurde Mohammed die Offenbarung nun stückweise überbracht, die er getreulich wiedergab. Die Offenbarung war ihm buchstäblich in den Mund gelegt worden;
und die Voraussage im Deuteronomium 18:18 lautet:
"... und Meine Worte werde Ich ihm in den Mund legen."
Mohammeds Erfahrung in der Höhle Hira, welche später als Jabal al Nur, Berg des Lichtes bekannt wurde, verwirklicht auch noch einen weiteren Aspekt einer anderen biblischen Prophezeiung. Im Buch Jesaia 29:12 lesen wir:
"... und das Buch ist jenem überbracht, der nicht lesen kann und man sagt zu ihm : "Lies" ! und er spricht: "Ich kann nicht lesen."" (King James Version).
und im Qur'an 7:158 lesen wir:
"...die da folgten dem Gesandten, dem ungelehrten Propheten."
Bei besagter, erster Begegnung Mohammeds mit Gabriel, erwiderte ihm Mohammed auf die Aufforderung :"Lies" genau diese Worte, nämlich: "Ich kann nicht lesen." Es darf angemerkt werden, dass es im 6. nachchristlichen Jahr-hundert keine arabische Ausgabe der Bibel gab. Abgesehen davon, war Mohammed des Lesens und Schreibens tatsächlich nicht mächtig. Sein einziger Lehrer war sein Schöpfer, wie dies der Qur'an auch bestätigt:
"... noch spricht er aus Gelüst, er (der Qur'an) ist nichts als eine Offenbarung, die ihn gelehrt hat der Starke an Kraft."
Ein unvoreingenommener Mensch wird es kaum schwer finden, festzustellen, dass diese Prophezeiungen genau auf Prophet Muhammad zutreffen und es dazu weder weithergeholter Interpretationen, noch Deutungsbemühungen bedarf.
Für die meisten Christen scheint es, es ist zu befürchten, dass diese Ausführungen dennoch von geringer Bedeutung sein werden, gleichwohl der Allmächtige Gott eine ernste Warnung denjenigen gegenüber ausspricht, die Seinen Worten keine Bedeutung beimessen. Die Prophezeiung im Deuteronomium 18:18 fährt nämlich fort:
"Wer aber auf Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird, nicht hört, an dem werde Ich es Selbst ahnden."
Doch Gott weiß es am Besten.
Die Prophezeiung lautet also weiter:
"... Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird."
Wenn wir den Qur'an öffnen, sehen wir, daß alle Suren, ausgenommen die 9. Sure, mit den Worten beginnen: "Bismillahi ar Rahmani ar Rahim". Das heißt in etwa: "Im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen".
Mohammed hat die Prophezeiung buchstabengetreu mit der Gnade seines Herrn erfüllt. Auch heute beginnt jeder Moslem wesentliche Handlungen im Namen Allahs, des Erbarmers des Barmherzigen. Die Christen tun dies im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, wobei anzumerken ist, dass weder Vater, noch Sohn, noch heiliger Geist Eigennamen sind.
Bezüglich Deuteronomium 18:18 haben wir nun mehr als 11 gute Gründe dargelegt, welche zeigen, dass sich diese Prophezeiung nicht auf Jesus beziehen kann, sondern sich auf Mohammed bezieht.
In der neu testamentarischen Zeit finden wir, dass die Juden immer noch auf die Erfüllung der Prophezeiung "einer wie Moses" warteten.
Bei Johannes 1:19-25 lesen wir:
"Die Leviten fragten ihn (Johannes): Wer bist du ?..und er bekannte: ich bin nicht der Christus und sie fragten: Bist du der Elia ? und er sagte: ich bin es nicht. Bist du der Prophet ? und er antwortete: "Nein." und weiter: "... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia, noch der Prophet ?"
Als nun Jesus seinen Anspruch, der Messias zu sein vertrat, wurde auch er nach dem Verbleib des, den Juden ebenfalls verheißenen Propheten Elia befragt.
Mathäus 17:12-13
"Ich aber sage euch, Elia ist schon gekommen und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan was sie wollten. So wird auch der Sohn der Menschen durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen redete."
Wir stehen hier vor dem Problem, zweier sich zu widersprechen scheinender Aussagen. Johannes sagt von sich, dass er weder der Messias, noch Elia noch der Prophet sei. Jesus lässt seine Jünger hingegen verstehen, dass Johannes der Elia war. Bei uns Moslems stehen sowohl der Prophet Johannes, bekannt als Yahyaa, wie auch der Prophet Jesus, bekannt als Isaa, in hohem Ansehen und wir überlassen dieses Problem der Widersprüchlichkeit den Christen unter dem Titel "die dunklen Aussprüche des Jesus" zur Lösung.
Wir Moslems sind mehr an der Frage der Juden interessiert: Bist du der Prophet ? Diese Frage wurde mit einem klaren "Nein" beantwortet. Achten wir darauf, dass dem Johannes drei Fragen gestellt worden waren, die er alle ausdrücklich mit nein beantwortete.
1. Bist du der Christus ? 2. Bist du der Elia ? 3. Bist du der Prophet ?
Die gelehrte Christenheit scheint aber nur 2 Fragen zur Kenntnis zu nehmen ; aber wie zur Bestätigung, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen warteten, lesen wir in Johannes 1:25
"... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia noch der Prophet ?"
Ganz eindeutig warteten die Juden auf : das Kommen des Christus das Kommen des Elia und das Kommen des Propheten.
Jede Bibel mit einem Verzeichnis von Querverbindungen weist darauf hin, dass die Worte "der Prophet" in Joh. 1:25 sich auf die Prophezeiung in Deut. 18:18 bezieht. Dass diese Prophezeiung nicht Jesus (FSai), sondern Muhammad (FSai) bezeichnet, wurde hier nun wirklich ausreichend dargelegt.
Wir Muslime leugnen weder, dass Jesus der Messias war, ein Wort, welches mit Christus übersetzt wurde, noch streiten wir gegen die zahlreichen Prophezeiungen im Alten Testament, die den Messias ankündigen. Was wir sagen ist:
Der im Deuteronomium 18:18 angekündigte Prophet war nicht Christus, sondern Mohammed, der Gesandte Gottes.
Es ist anzunehmen, dass den meisten Lesern dieser Zeilen, ob Christen oder Moslems, die Tatsache wenig bekannt ist, dass der Suchende in der Bibel, dem Buch der 1000 Prophezeiungen, durchaus Hinweise auf den abschließenden Propheten Mohammed findet.
Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Mohammed sogar namentlich erwähnt. Dies konnte natürlich, das heißt, musste all jenen bekannt sein, welche das Alte Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das Wort "Mahammudim."
Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: "alles an ihm ist Wonne" übersetzt. Die Endung -im steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das hebräische Wort "Mahammud", welches in der Übersetzung lautet:
"Der das Lob verdienende, der Lobenswerte" - also Mohammed.
---------------
Kurzübersetzung, frei nach Ahmed Deedats "What the Bible says about Muhummad" HANEL, LINZ 1990
... a worried Muslim, reports in 3 languages from Europe. ... ein besorgter Muslim berichtet aus Europa in 3 Sprachen. ... avrupadan bir müslüman kardeşiniz.
Sonntag, 17. Mai 2009
Dienstag, 5. Mai 2009
Was ist Sharia ? Das Islamische Rechtssystem
Prophet Muhammad (Gottes Friede auf Ihn) teilte Muslimen mit: "Wer nicht so lebt, wie er denkt, wird so denken, wie er lebt", nicht ohne Grund!. Aus der islamischen Sicht ist die Lebensweise eines Menschen gleichzeitig seine Religion bzw. Religionsgemeinschaft.
Islamisches Rechtssystem bietet unterschiedliche Rechtssysteme für verschiedene Religionsgruppen. So war es 600 Jahre lang im Osmanischen Reich.
Sofern die Menschen, die z.B. Demokratie ohne Alternative sehen, könnten sich zu einer „Religionsgemeinschaft der Demokraten“ zusammenschließen (siehe Grafik).

Jeder Bürger kann seine Religionsgemeinschaft frei wählen. Das gewählte Rechtssystem wird dann bindend.
Auch Atheismus gilt im Islam als eine Art Religionsgemeinschaft. Sofern die Anhänger des Atheismus sich dazu bekennen, könnten sie ihre Rechte als Atheisten in einem islamischen Staat geltend machen.
Wenn es Konflikte zwischen diesen Rechtssystemen gibt, klärt diese der islamische Staat. Auch die Interaktionen zwischen aller möglichen Religionsgruppen von dem islamischen Staat koordiniert und geregelt.
Islamisches Rechtssystem bietet auch für Nicht-Muslime die absolute Freiheit der Ausübung der Religion. So haben gläubige Christen und Juden im Osmanischen Reich immer Schutz gefunden, als sie in dem Rest der Welt verfolgt wurden.
Dass der Islam heute in fast allen – gleich geschalteten – Medien als Böse dargestellt wird, hat mehrere Gründe.
Dazu insaAllah später mehr.
(Bis dahin: Sofern es um Islam geht, informieren Sie sich nicht bei Wikipedia und nicht bei Nicht-Muslimen. Das würde einem Schwimmunterricht eines Nichtschwimmers entsprechen.)
Islamisches Rechtssystem bietet unterschiedliche Rechtssysteme für verschiedene Religionsgruppen. So war es 600 Jahre lang im Osmanischen Reich.
Sofern die Menschen, die z.B. Demokratie ohne Alternative sehen, könnten sich zu einer „Religionsgemeinschaft der Demokraten“ zusammenschließen (siehe Grafik).

Jeder Bürger kann seine Religionsgemeinschaft frei wählen. Das gewählte Rechtssystem wird dann bindend.
Auch Atheismus gilt im Islam als eine Art Religionsgemeinschaft. Sofern die Anhänger des Atheismus sich dazu bekennen, könnten sie ihre Rechte als Atheisten in einem islamischen Staat geltend machen.
Wenn es Konflikte zwischen diesen Rechtssystemen gibt, klärt diese der islamische Staat. Auch die Interaktionen zwischen aller möglichen Religionsgruppen von dem islamischen Staat koordiniert und geregelt.
Islamisches Rechtssystem bietet auch für Nicht-Muslime die absolute Freiheit der Ausübung der Religion. So haben gläubige Christen und Juden im Osmanischen Reich immer Schutz gefunden, als sie in dem Rest der Welt verfolgt wurden.
Dass der Islam heute in fast allen – gleich geschalteten – Medien als Böse dargestellt wird, hat mehrere Gründe.
Dazu insaAllah später mehr.
(Bis dahin: Sofern es um Islam geht, informieren Sie sich nicht bei Wikipedia und nicht bei Nicht-Muslimen. Das würde einem Schwimmunterricht eines Nichtschwimmers entsprechen.)
Mittwoch, 29. April 2009
Rassismus in Wien – insbesondere gegen Muslime – steigt vehement
Seit langer Zeit brachte ich wieder meine Enkelkinder in Wien, im 14.Bezirk in einen Park (Ordeltpark) . Kaum waren wir da, sahen wir gleich am Eingang des Parkes eine Tafel „Türke raus“. Mein Sohn informierte sich bei den Kindern dort, wie lange diese Tafel dort schon hängt; sie meinten „sicher 1 Monat da“. Keiner hat sich bisher darum gekümmert.

Lieber Herr Dr. Häupl, das passiert in Ihrer Stadt, während Sie Tel-Aviv-Feste organisieren.
Mit Mr. Strache ist eine neue Qualität des Ausländerhasses in Wien entstanden. Besonders die türkisch stämmigen Kinder werden tagtäglich beleidigt. Ältere kopftuchtragende Frauen werden auf der offenen Straße ohne Grund angerempelt, kleine Kinder werden gar geschlagen. Die Zeitungen berichten nicht davon. Weil die Zeitungen nicht davon berichten, rührt unser Bürgermeister - Dr. Häupl – selbstverständlich keinen Finger.
Auch mit Türken verheiratete österreichische Frauen schreien laut nach Hilfe: Der Kinderarzt am AKH ließ uns lange Warten, nachdem ich nach dem Grund gefragt habe, hat er sich mit folgenden Sätzen entschuldigt: „tut mir Leid ich dachte, es handle sich bei Ihrem Kind um eine kopftuchtragende türkische Mutter“. Dieser Arzt ist kein ungebildeter Mensch und auch kein Einzelfall. (Sein Name ist uns bekannt.)
Mein jüdischer Kollege meint: Wir haben das Ganze 500 Jahre lang durchgemacht. Verglichen mit dem, was man uns angetan hat, ist das nichts.
Die neuen KZs auch für muslimische Türken existieren schon in den Köpfen, es ist nur eine Frage der Zeit, dass ein geeigneter Moment für deren Errichtung gefunden wird. Der Hass auf fremde Kulturen ist in Europa wahrscheinlich ein genetischer Defekt und wird weiter vererbt. In Punkto „Gastfreundlichkeit sind die Türken den Europäern weit voraus. 600 Jahre lang haben über 70 Nationen friedlich miteinander gelebt. Nationalismus brachte auch dort den Zerfall.
Menschen wie HC-Strache ist ein Beweis dafür, dass die Politik in Österreich versagt hat.
Die regierenden Politiker haben sich viel zu wenig um Menschen und ihre Bedürfnisse gekümmert. Während sie um Machterlangung bzw. -Erhaltung gekämpft haben, haben sie die Bühne Versager wie HC-Strache überlassen. Der Hass, den diese Gesinnung sät, wird spätestens in 5 Jahren die Politik in Österreich beherrschen. Angesichts der Weltwirtschaftskrise wird man schnell den Feind ausfindig machen: die Ausländer, die uns die Jobs stehlen.
Überwiegende Mehrheit der Österreicher weiß es noch immer nicht: der Reichtum in Österreich ist - in sehr großem Maße - ausländischen Arbeitskräften zu verdanken. Behandelt sie gut, wird der Reichtum bleiben. An der Wirtschaftskrise sind sie nicht schuld und leiden viel stärker darunter, da sie auch viel weniger verdienen.
Während sich die Türken nicht richtig artikulieren können und ihrer Wut freien Lauf lassen, läuft auf der anderen Seite umso raffinierte Pläne zu weiteren Provokationen. Vernünftige Menschen könnten Frieden schaffen. Denn der Hass ist nur ein Werkzeug des Satans, wer ihm dient, ihn erwartet die Verderbnis.

Lieber Herr Dr. Häupl, das passiert in Ihrer Stadt, während Sie Tel-Aviv-Feste organisieren.
Mit Mr. Strache ist eine neue Qualität des Ausländerhasses in Wien entstanden. Besonders die türkisch stämmigen Kinder werden tagtäglich beleidigt. Ältere kopftuchtragende Frauen werden auf der offenen Straße ohne Grund angerempelt, kleine Kinder werden gar geschlagen. Die Zeitungen berichten nicht davon. Weil die Zeitungen nicht davon berichten, rührt unser Bürgermeister - Dr. Häupl – selbstverständlich keinen Finger.
Auch mit Türken verheiratete österreichische Frauen schreien laut nach Hilfe: Der Kinderarzt am AKH ließ uns lange Warten, nachdem ich nach dem Grund gefragt habe, hat er sich mit folgenden Sätzen entschuldigt: „tut mir Leid ich dachte, es handle sich bei Ihrem Kind um eine kopftuchtragende türkische Mutter“. Dieser Arzt ist kein ungebildeter Mensch und auch kein Einzelfall. (Sein Name ist uns bekannt.)
Mein jüdischer Kollege meint: Wir haben das Ganze 500 Jahre lang durchgemacht. Verglichen mit dem, was man uns angetan hat, ist das nichts.
Die neuen KZs auch für muslimische Türken existieren schon in den Köpfen, es ist nur eine Frage der Zeit, dass ein geeigneter Moment für deren Errichtung gefunden wird. Der Hass auf fremde Kulturen ist in Europa wahrscheinlich ein genetischer Defekt und wird weiter vererbt. In Punkto „Gastfreundlichkeit sind die Türken den Europäern weit voraus. 600 Jahre lang haben über 70 Nationen friedlich miteinander gelebt. Nationalismus brachte auch dort den Zerfall.
Menschen wie HC-Strache ist ein Beweis dafür, dass die Politik in Österreich versagt hat.
Die regierenden Politiker haben sich viel zu wenig um Menschen und ihre Bedürfnisse gekümmert. Während sie um Machterlangung bzw. -Erhaltung gekämpft haben, haben sie die Bühne Versager wie HC-Strache überlassen. Der Hass, den diese Gesinnung sät, wird spätestens in 5 Jahren die Politik in Österreich beherrschen. Angesichts der Weltwirtschaftskrise wird man schnell den Feind ausfindig machen: die Ausländer, die uns die Jobs stehlen.
Überwiegende Mehrheit der Österreicher weiß es noch immer nicht: der Reichtum in Österreich ist - in sehr großem Maße - ausländischen Arbeitskräften zu verdanken. Behandelt sie gut, wird der Reichtum bleiben. An der Wirtschaftskrise sind sie nicht schuld und leiden viel stärker darunter, da sie auch viel weniger verdienen.
Während sich die Türken nicht richtig artikulieren können und ihrer Wut freien Lauf lassen, läuft auf der anderen Seite umso raffinierte Pläne zu weiteren Provokationen. Vernünftige Menschen könnten Frieden schaffen. Denn der Hass ist nur ein Werkzeug des Satans, wer ihm dient, ihn erwartet die Verderbnis.
Herrn Dr. Michael Häupl -- Bürgermeister der Stadt Wien
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Mir großem Unverständnis nehme ich zur Kenntnis, dass die Gemeinde Wien, anlässlich der 100 Jahr Feiern nebst einer grandiosen Party in Tel-Aviv, auch für den "Tel-Aviv Strand" am Donaukanal aufkommen wird.. Es soll sogar Sand aus Israel angekarrt werden.
In Zeiten wie diesen, wo an allen Ecken und Enden gespart werden muss, setzt die Gemeinde Wien - es kursieren Beträge von hundert Tausenden Euros - im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand.
Was gibt es da überhaupt zu feiern? Ist Ihnen bekannt, dass Tel-Aviv zum großen Teil auf zerstörten, dem Erdboden gleichgemachten palästinensischen Dörfern gebaut wurde?
Tel-Aviv mag feiern - aber bitte was hat das mit uns zu tun - warum sollen wir Steuerzahler dafür aufkommen?
Wie erklären Sie uns das? Viele Menschen sind darüber empört.
Wer kein Geld für Festlichkeiten hat, muss eben darauf verzichten. Diese Feierlichkeiten sind unpassend und geschmacklos. Tel-Aviv feiert während die palästinensische Bevölkerung von der israelischen Besatzungsmacht schikaniert, gettoisiert, belagert, wirtschaftlich stranguliert, ein palästinensischer Staat verweigert wird, Gaza in Schutt und Asche liegt und die Trauer über die vielen Toten des letzten Gaza-Kriegs noch nicht verebbt ist.
Wie lange müssen die PalästinenserInnen noch für die Verbrechen an den Juden bezahlen. Sie haben absolut nichts mit dem Holocaust zu tun. Wir haben nicht nur Verantwortung für Juden, sondern auch für die PalästinenserInnen. Oder sind sie Menschen zweiter Klasse?
Wenn Sie schon so viel Geld übrig haben, sollte es nicht besser für die Opfer des von Israel veranstalteten Gaza-Kriegs verwendet werden? Israel zerstört regelmäßig die Lebensgrundlagen und Infrastruktur der palästinensischen Bevölkerung, vertreibt nach wie vor Menschen, hält über 10.000 PalästinserInnen, darunter hunderte Jugendliche, fast noch Kinder, gefangen, auch in endloser "Administrationshaft" ohne Anklage, ohne Beweise, baut die Siedlungen und Mauer völkerrechtswidrig weiter, etc. etc.
Wie lange wird das noch geduldet, wie lange wird da noch weggeschaut?
Ich erwarte mir eine Erklärung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Waltraud Schauer
Friedensaktivistin
Mir großem Unverständnis nehme ich zur Kenntnis, dass die Gemeinde Wien, anlässlich der 100 Jahr Feiern nebst einer grandiosen Party in Tel-Aviv, auch für den "Tel-Aviv Strand" am Donaukanal aufkommen wird.. Es soll sogar Sand aus Israel angekarrt werden.
In Zeiten wie diesen, wo an allen Ecken und Enden gespart werden muss, setzt die Gemeinde Wien - es kursieren Beträge von hundert Tausenden Euros - im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand.
Was gibt es da überhaupt zu feiern? Ist Ihnen bekannt, dass Tel-Aviv zum großen Teil auf zerstörten, dem Erdboden gleichgemachten palästinensischen Dörfern gebaut wurde?
Tel-Aviv mag feiern - aber bitte was hat das mit uns zu tun - warum sollen wir Steuerzahler dafür aufkommen?
Wie erklären Sie uns das? Viele Menschen sind darüber empört.
Wer kein Geld für Festlichkeiten hat, muss eben darauf verzichten. Diese Feierlichkeiten sind unpassend und geschmacklos. Tel-Aviv feiert während die palästinensische Bevölkerung von der israelischen Besatzungsmacht schikaniert, gettoisiert, belagert, wirtschaftlich stranguliert, ein palästinensischer Staat verweigert wird, Gaza in Schutt und Asche liegt und die Trauer über die vielen Toten des letzten Gaza-Kriegs noch nicht verebbt ist.
Wie lange müssen die PalästinenserInnen noch für die Verbrechen an den Juden bezahlen. Sie haben absolut nichts mit dem Holocaust zu tun. Wir haben nicht nur Verantwortung für Juden, sondern auch für die PalästinenserInnen. Oder sind sie Menschen zweiter Klasse?
Wenn Sie schon so viel Geld übrig haben, sollte es nicht besser für die Opfer des von Israel veranstalteten Gaza-Kriegs verwendet werden? Israel zerstört regelmäßig die Lebensgrundlagen und Infrastruktur der palästinensischen Bevölkerung, vertreibt nach wie vor Menschen, hält über 10.000 PalästinserInnen, darunter hunderte Jugendliche, fast noch Kinder, gefangen, auch in endloser "Administrationshaft" ohne Anklage, ohne Beweise, baut die Siedlungen und Mauer völkerrechtswidrig weiter, etc. etc.
Wie lange wird das noch geduldet, wie lange wird da noch weggeschaut?
Ich erwarte mir eine Erklärung und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Waltraud Schauer
Friedensaktivistin
Dienstag, 24. Februar 2009
Wie Spiegel.de manipuliert: Wulfs "Problem-Ministerin" ...
Merken Sie den folgenden Trick? Hat Wulf ein Problem? Wenn ja, ist das die Ministerin?
Ich wollte dieses Beispiel schnell online stellen:

Gleiche Tricks kommen auch bei Islam zum Einsatz. Hässliche, Aggression erzeugende Nachrichten werden neben Moschee-Fotos, Muslimischen Frauen, ... platziert. Immer das gleiche Spiel.
Ich wollte dieses Beispiel schnell online stellen:

Gleiche Tricks kommen auch bei Islam zum Einsatz. Hässliche, Aggression erzeugende Nachrichten werden neben Moschee-Fotos, Muslimischen Frauen, ... platziert. Immer das gleiche Spiel.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Zionisterie - ein zentrales Problem unseres Jahrhunderts

Niederlage des Papstes bedeutet die Niederlage des Westens, was einen verstärkten Angriff auf Muslime bedeutet, denn der Westen steckt ja bereits in der Tasche.
Papst gab sich geschlagen und hat seinen Besuch nach Israel angekündigt. Zionistische Aggression hat auch im Westen Wirkung gezeigt. Die altbekannten 2 Regeln wurden gefestigt.
1) Israel hat immer Recht,
2) wenn nicht, gilt die erste Regel
Niemand darf nun Israel kritisieren. Alle Medien müssen jetzt Solidarität mit Israel zeigen, im dem Sie den Erzfeind der Zionisten, nämlich die Gläubigen Muslime öffentlich angreifen.
Erzfeind deswegen, weil Muslime das Leid, die Zionisten verursachen, öffentlich verurteilen. Erzfeind deswegen, weil Muslime Zionisten und ihre Ziele genau kennen. Erzfeind deswegen, weil Muslime der zionistischen Ausbeutung im Wege stehen. Erzfeind deswegen, weil Muslime sie von gläubigen Juden unterscheiden können. Erzfeind deswegen, weil Muslime einen gerechten Frieden wollen.
Für die Angriffe darf es eine sogenannte Gürtellinie nicht geben. Auch ob sie begründet sind, ist völlig egal. Das was Papst erlebt hat, sollen nun die religiösen, muslimischen Führer erleben.
Ich muss wieder schmunzeln, denn diese sind ja von zionistischer Hand selbst installiert, Muslime kennen sie nicht an. Von mir aus können sie diese richtig „prügeln“ und zum Nachgeben islamischer Prinzipien bewegen. Muslime begreifen dann endgültig, wer sie überhaupt vertritt.
Ich nenne das ganze Problem als „Zionisterie“, eine (teilweise, manchmal genetisch bedingte) Gehirnkrankheit. Menschen die an Zionisterie leiden, sind aggressiv, verleumderisch, rassistisch, unmenschlich, brutal, radikal und keinerlei kritikfähig.
Sie erhalten ihre Energie durch Ausbeutung und Sklaverei. Jeder, der sich nicht ausbeuten lässt, wird zum Feind. Er wird als Antisemit, Terrorist, ... gestempelt und öffentlich gelyncht.
Zionisterie ist die Krankheit des aktuellen Jahrhunderts. Früherkennung ist lebensrettend. Wir versuchen die Massen aus dem Tiefschlaf zu wecken. Sie können uns gerne mithelfen.
Mittwoch, 4. Februar 2009
Wie aus CDU --> ZDU wird. Hauptsache, sie bleibt als Kanzlerin…
Heute schreibe ich über den zionistischen Angriff auf den Papst:
Merkels Gegröle: „So etwas kann nicht ohne Folgen bleiben“
Jetzt wollen es die Zionisten wissen, wer ist denn stärker; Zionisten oder der Papst? Oberste Zionistensprecherin Merkel – zugegebenermaßen hat sie sich die Stelle schwer erarbeitet – stellte sich auf die Seite der Zionisten.
Sie sehen meine Damen und Herren, wie eine angeblich christlich eingestellte Merkel, ihren Papst verrät. In Wahrheit hat der Papst weder den Holocaust verleugnet noch hat er dessen Verleugnung gut geheißen. Auch für Muslime ist der Holocaust ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber darum ging es ja bekanntlich nicht.
Die Schuld sei eigentlich deswegen der Papst, weil er gesagt hat, dass in Gaza ein neuer Holocaust passiert. Für die zionistische Arroganz war soviel Wahrheit zu viel. Kritikfähigkeit ist dort so gut wie nicht vorhanden. Als Ausrede kam die "rückschrittliche Piusbruderschaft" gerade recht.
Merkel sprang sofort aus ihrem Stuhl und attackierte den Papst. Sie lenkt dadurch selbstverständlich ganz nebenbei aus dem desaströsen Zustand Deutschlands ab und wird währenddessen von zionistischen Medien hochgejubelt. Hauptsache sie bleibt als Kanzlerin.
Der gemeinsame Nenner von Merkel und Zionisten ist die Arroganz. Sie treibt Deutschland wieder in dieselbe Ecke wie vor 70 Jahren. In dem sie die heutigen Nazis aus Israel unterstützt, glaubt sie, sie stünde auf der richtigen Seite.
In Wahrheit sind die Wahrheit und Gerechtigkeit ihr ziemlich egal. Hätte Taliban die wirtschaftliche Weltmacht und die Medien in der Hand, so würde sie sich nicht davor schrecken, ein Kopftuch zu tragen. Hauptsache sie bleibt als Kanzlerin.
Aber ja macht sie eines Tages einen Fehler und sie kritisiert Zionisten, am nächsten Tag ist sie weg vom Fenster. Arroganten vertragen sich nicht lange und so wird es höchstwahrscheinlich auch kommen: die größte Blamage in der deutschen Politikgeschichte, warten wir es ab.
Last not least: Fällt es Ihnen auf, dass die Medien gleichgeschaltet sind? "Papst der entzauberte", so steht es in den zionistischen Medien und in jeder Nachricht sehen und lesen Sie davon. Was für eine erbärmliche Situation des Westen, er ist von Zionisten längst erobert.
Merkels Gegröle: „So etwas kann nicht ohne Folgen bleiben“
Jetzt wollen es die Zionisten wissen, wer ist denn stärker; Zionisten oder der Papst? Oberste Zionistensprecherin Merkel – zugegebenermaßen hat sie sich die Stelle schwer erarbeitet – stellte sich auf die Seite der Zionisten.
Sie sehen meine Damen und Herren, wie eine angeblich christlich eingestellte Merkel, ihren Papst verrät. In Wahrheit hat der Papst weder den Holocaust verleugnet noch hat er dessen Verleugnung gut geheißen. Auch für Muslime ist der Holocaust ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber darum ging es ja bekanntlich nicht.
Die Schuld sei eigentlich deswegen der Papst, weil er gesagt hat, dass in Gaza ein neuer Holocaust passiert. Für die zionistische Arroganz war soviel Wahrheit zu viel. Kritikfähigkeit ist dort so gut wie nicht vorhanden. Als Ausrede kam die "rückschrittliche Piusbruderschaft" gerade recht.
Merkel sprang sofort aus ihrem Stuhl und attackierte den Papst. Sie lenkt dadurch selbstverständlich ganz nebenbei aus dem desaströsen Zustand Deutschlands ab und wird währenddessen von zionistischen Medien hochgejubelt. Hauptsache sie bleibt als Kanzlerin.
Der gemeinsame Nenner von Merkel und Zionisten ist die Arroganz. Sie treibt Deutschland wieder in dieselbe Ecke wie vor 70 Jahren. In dem sie die heutigen Nazis aus Israel unterstützt, glaubt sie, sie stünde auf der richtigen Seite.
In Wahrheit sind die Wahrheit und Gerechtigkeit ihr ziemlich egal. Hätte Taliban die wirtschaftliche Weltmacht und die Medien in der Hand, so würde sie sich nicht davor schrecken, ein Kopftuch zu tragen. Hauptsache sie bleibt als Kanzlerin.
Aber ja macht sie eines Tages einen Fehler und sie kritisiert Zionisten, am nächsten Tag ist sie weg vom Fenster. Arroganten vertragen sich nicht lange und so wird es höchstwahrscheinlich auch kommen: die größte Blamage in der deutschen Politikgeschichte, warten wir es ab.
Last not least: Fällt es Ihnen auf, dass die Medien gleichgeschaltet sind? "Papst der entzauberte", so steht es in den zionistischen Medien und in jeder Nachricht sehen und lesen Sie davon. Was für eine erbärmliche Situation des Westen, er ist von Zionisten längst erobert.
Montag, 2. Februar 2009
Israel versus Judaism

Zionisten missbrauchen gläubige Juden.
"Die Zionisten haben das Herz des Judentums attackiert“
http://www.israelversusjudaism.org/
http://www.nkusa.org/
Donnerstag, 29. Januar 2009
Altbewährte Methoden aus CDU-Reihen - Neue Nachahmer Merkels
CDU steht übrigens für Christlich Demokratische Union. Selbstverständlich ist dort nichts mehr christlich. Mit Jesus haben sie auch nichts am Hut. Auch auf den Papst hätten sie gerne verzichtet. Es geht aber um viel Macht also „the show must go on“.
Papst Benedikts XVI. betete am Karfreitag, wir erinnern uns: "„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen."
Selbstverständlich bekommt der Papst daraufhin einen heftigen Schlag ins Gesicht in den europäischen, von zionistischer Hand geführten Medien, sodass dann Papst einen Rückzieher machen musste und das Gebet änderte.
Gab es hörbare Äußerungen in irgendeiner Art für den Papst aus den CDU-Reihen? Nein, nichts, gar nichts! Im Gegenteil kamen Reaktionen wie: „Wie hätte sich der Papst das nur erlaubt?“. CDU war empört und betonte die uneingeschränkte Solidarität mit Israel.
* * *
Heute wurde der türkische Premier Erdogan in Davos ziemlich unhöflich behandelt, seine Aussprüche wurden fehlerhaft übersetzt und aus dem Zusammenhang gerissen. Er bekam nicht die Hälfte der Zeit, die Peres gegönnt wurde. Er wurde mehrmals unterbrochen und seine Kritik an Israels Unmenschlichkeit wurde ständig geschnitten. Darauf hin stand er auf und ging.
Überschriften in den zionistischen Medien: Ein Eklat, ein Skandal, eine Empörung und und und…
Aus Deutschland meldete sich ein junger Historiker, Mißfelder, kaum 30, Mitglied des CDU-Präsidiums, noch grün hinter den Ohren, ein Möchtegern-Chef großer Sprüche: „Diese Äußerungen zeigen, wie wenig die Türkei zur Wertegemeinschaft Europas gehört. Israel zu verteidigen, ist die oberste Pflicht Deutschlands und Europas. Deshalb ist für solche Sprüche hier kein Platz.“
Dieser Historiker hat selbstverständlich absolut keine Ahnung über die Geschichte und Ursachen des Nahostkonfliktes, er ignoriert das Massaker Israels, geht lediglich den Weg, den Merkel gegangen ist und hofft dass er eines Tages auch selber an die Macht kommt, wenn er Zionismus weiter brav dient. Wir Muslime müssen schmunzeln; das ist sowas von billig.
Auch der CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden schloss sich der Kritik an; ein weiterer Möchtegern-Führer der CDU. „Wenn ich Zionismus diene, komme ich schnell an die Macht“, so ist anscheinend die hausgemachte Rechnung in der CDU. Merkel hatte ja auf diese Weise „Erfolg“. Mißfelder und Eckart von Klaeden wollen ihr folgen.
Nein, das Blatt wird sich wenden. Jeder Mensch, der ein Gewissen besitzt, sah die Unmenschlichkeit des Israels. Dort leben 9% Juden, 91% Zionisten. Von 9% demonstrierten etwa die Hälfte gegen das Massaker in Gaza und verurteilen das Verbrechen Israels auf das Schärfste.
Wer heute auf der Seite des Israels ist, ist auf der Seite des Krieges und der Kriegsverbrecher. Genugtuung der Verbrechen an die gestrigen Juden ist nicht die Unterstützung der heutigen Nazis aus Israel. Wieder einmal stellen wir fest; aus der Geschichte hat niemand gelernt.
Papst Benedikts XVI. betete am Karfreitag, wir erinnern uns: "„Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen."
Selbstverständlich bekommt der Papst daraufhin einen heftigen Schlag ins Gesicht in den europäischen, von zionistischer Hand geführten Medien, sodass dann Papst einen Rückzieher machen musste und das Gebet änderte.
Gab es hörbare Äußerungen in irgendeiner Art für den Papst aus den CDU-Reihen? Nein, nichts, gar nichts! Im Gegenteil kamen Reaktionen wie: „Wie hätte sich der Papst das nur erlaubt?“. CDU war empört und betonte die uneingeschränkte Solidarität mit Israel.
* * *
Heute wurde der türkische Premier Erdogan in Davos ziemlich unhöflich behandelt, seine Aussprüche wurden fehlerhaft übersetzt und aus dem Zusammenhang gerissen. Er bekam nicht die Hälfte der Zeit, die Peres gegönnt wurde. Er wurde mehrmals unterbrochen und seine Kritik an Israels Unmenschlichkeit wurde ständig geschnitten. Darauf hin stand er auf und ging.
Überschriften in den zionistischen Medien: Ein Eklat, ein Skandal, eine Empörung und und und…
Aus Deutschland meldete sich ein junger Historiker, Mißfelder, kaum 30, Mitglied des CDU-Präsidiums, noch grün hinter den Ohren, ein Möchtegern-Chef großer Sprüche: „Diese Äußerungen zeigen, wie wenig die Türkei zur Wertegemeinschaft Europas gehört. Israel zu verteidigen, ist die oberste Pflicht Deutschlands und Europas. Deshalb ist für solche Sprüche hier kein Platz.“
Dieser Historiker hat selbstverständlich absolut keine Ahnung über die Geschichte und Ursachen des Nahostkonfliktes, er ignoriert das Massaker Israels, geht lediglich den Weg, den Merkel gegangen ist und hofft dass er eines Tages auch selber an die Macht kommt, wenn er Zionismus weiter brav dient. Wir Muslime müssen schmunzeln; das ist sowas von billig.
Auch der CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden schloss sich der Kritik an; ein weiterer Möchtegern-Führer der CDU. „Wenn ich Zionismus diene, komme ich schnell an die Macht“, so ist anscheinend die hausgemachte Rechnung in der CDU. Merkel hatte ja auf diese Weise „Erfolg“. Mißfelder und Eckart von Klaeden wollen ihr folgen.
Nein, das Blatt wird sich wenden. Jeder Mensch, der ein Gewissen besitzt, sah die Unmenschlichkeit des Israels. Dort leben 9% Juden, 91% Zionisten. Von 9% demonstrierten etwa die Hälfte gegen das Massaker in Gaza und verurteilen das Verbrechen Israels auf das Schärfste.
Wer heute auf der Seite des Israels ist, ist auf der Seite des Krieges und der Kriegsverbrecher. Genugtuung der Verbrechen an die gestrigen Juden ist nicht die Unterstützung der heutigen Nazis aus Israel. Wieder einmal stellen wir fest; aus der Geschichte hat niemand gelernt.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Racialist actions of Zionist teachers in UK.

A British/Turkish trainee (14 years old) was thrown out from the school. Because he has criticized the crime of Israel publicly. He loudly thought alone the Turkish army could provide peace and free Gaza from hostilities. The Jewish teacher - of a Zionist fundamental attitude - found these statements racialist.
Which irony! The racialists stamp peace activists as racialists: recognize the danger of the zionism! Trainees are terrorized by their zionist teachers now. It is not tolerated, that one says the truths.
BBC & Gaza
BBC (British Broadcast Corporation) does not want to broadcast the video clip " help for Gaza" - provided by "Disasters Emergency Committe". Approx. 50 British members of Parliament speak up for justice and condemn the action of BBC. BBC nevertheless adheres to the decision.
Sonntag, 25. Januar 2009
Zwischen dem Judentum und Zionismus unterscheiden
Judentum lässt sich nicht verallgemeinern, jeder der dies tut, kann nur scheitern. Wir müssen lernen, Zionismus und Judentum auseinander zu halten.
Nicht deswegen, weil Antisemitismus in Europa ein Gesetzesbruch ist und wir uns so zu sagen "drücken" wollen, sondern deswegen, weil wir es für richtig halten. Muslime dürfen kein Unrecht tun. Bei Ungerechtigkeit - egal von welcher Seite hervorgerufen - dürfen sie auch nicht schweigen.
Laut Wikipedia sieht sich Zionismus "als die zeitgemäße Form des Jahrtausende alten Traums der Israeliten von einem von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden geprägten Zusammenleben im Land Israel (eretz jisrael)." Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden gelten selbstverständlich nur für Israelis, versteht sich.
Tatsächlich entwickelte sich jedoch Israel zu einem Symbol der Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit und nicht zuletzt des Hasses. Hätte Israel in die Region tatsächlich Frieden & Freiheit gebracht - mit Sicherheit hatte es die Macht dazu - hätten wir dem Wikipedia-Artikel oben selbstverständlich zugestimmt.
Natürlich können wir dieses komplizierte Gebilde "Zionismus" nicht so schnell offen legen, aber wir möchten Ihnen klärende Informationen übermitteln.
Nun alles aus islamischer Sicht
Die Menschen, die Lehre Abrahams vertreten und Moses folgen, nennen wir Muslime als "Leute der Schriften bzw. Bücher" und respektieren sie. Sie bilden heute etwa. 9% der Menschen, die sich als Jude bezeichnen. Sie sind in der islamischen Welt immer willkommen.
Dann gibt es die so genannten "Hollywood Juden" bzw. "die Assimilierten", für die die Welt ein Ort zum Vergnügen ist. Für sie ist die Politik oder Religion einfach nur ein dummes Machtinstrument, sie halten nicht viel davon. Sie hassen den Zionismus und den Krieg. Sie sind überhaupt gegen alle Zwänge. Sie sind Künstler, Freidenker, Weltbürger, Atheisten... Sie leben nicht in Israel, halten nicht viel davon.
Der Rest sieht sich als Nachkommen der "Judäer", d.h. ein Volk, dass von Gott auserwählt sei. (Wichtig ist hier die genetische Verbindung, nicht der Judaism ist hierbei gemeint.) Das Ziel dieses Volkes ist die Errichtung des "Groß-Israels". Wenn es da ist, ist der "Rückkehr" von "Messias" "gesichert". Dieser soll dann die Weltherrschaft der Juden sichern und alle Menschen versklaven.
Diese letzte Sorte nennen wir als Zionisten, unserer Schätzung nach gehören etwa 60% aller Juden dazu. Sie ist eine gefährliche rassistische Bande. Für sie ist jedes Mittel, das zum Ziel führt, ist heilig, koste es, was es wolle. Israel wird zurzeit von Ihnen regiert. Der weltweite Zionismus wird von ihnen organisiert und geleitet. Nicht selten werden auch Juden unter Druck gesetzt, wenn sie "zionistische Vorhaben verraten". (Es gibt auch nicht jüdische Zionisten, das ist ein anderes, großes Kapitel.)
Zionisten selbst glauben höchstens an Geld und Macht, aber durch die obige Geschichte (um die Welltherrschaft) können sie die Massen manipulieren: "Eine seltsame höchst komplizierte Angelegenheit".
Wir Muslime setzten den Zionismus der "Ausbeutung und Sklaverei" gleich.
Unter den Zionisten gibt es auch eine kleine Gruppierung, die so genanten "Rosernen". Sie geben sich als Christ, Muslim etc. in dem gelebten Land vor, verfolgen aber zionistische Ziele. Sie bilden die gefährlichste Sorte der Zionisten. Sie sind wie Vampire; dort, wo sie sind, saugen sie das Blut aus. Ausbeutungsprozess beginnt mit Wirtschaft (Banken, Versicherungen etc., alles was mit Zinsen zu tun hat) und Medien (Zeitungen, TV, Internet etc.), geht dann in Richtung Bildung, Jurisdiktion und Politik. Lokale Freimaurer öffnen ihnen noch den Weg in Drogen-, Prostitutions- und Glückspielsgeschäfte.
Die Rosernen sind die besten Künstler, Schauspieler, die freundlichsten Politiker, anerkannte Wissenschaftler, Gerechtigkeitskämpfer, Friedensstifter etc. So hören und lesen Sie über sie in den Medien. Überall dort, wo Leistung nicht durch ein nachvollziehbares Wertungssystem festgelegt werden kann, belegen sie immer den "ersten Platz". Die Widersacher übrigens: das sind Antisemiten, Fundis, Extremisten, Islamisten, Terroristen, einfach unterentwickelte, primitive Wesen.
Das traurige daran ist, dass die Massen daran glauben. Unserer Aufgabe liegt darin, die Massen von dieser Hypnose zu wecken und uns mit aufrichtigen Menschen weltweit zu solidarisieren, denen diese Gefahr bewusst ist und die dagegen etwas unternehmen wollen.
Während Zionisten sich in streng hierarchischen Gebilden - mit Inanspruchnahme von Freimaurern - organisieren, tun sie auch alles dafür, um gleich starke Organisationen nach dem Prinzip "teile und herrsche" außer Kraft zu setzen. Alle lokalen Widersacher werden durch eigene "Marionetten" ersetzt, wenn möglich mit brutalster Gewalt.
Wenn es Zionisten nicht gelingt ein Land innerlich zu erobern, dann zerbomben sie alles, spalten das Volk mindestens in 2 Teile, und amüsieren sich, während sich diese gegenseitig vernichten versuchen. Selbstverständlich werden beide Seiten mit ungerecht verteilten Waffen beliefert. Übrigens ist das eine "altbewährte" britische Methode. Zionisten haben daraus gelernt.
Nach erlangter Macht werden Regierungen werden ihrerseits installiert und deinstalliert. Dass überhaupt ein Bush bzw. eine Merkel regieren dürfen, demonstriert die Macht des weltweiten Zionismus (Fast hätte ich Zynismus geschrieben). Durch den Einsatz der weltumspannenden Medien werden Diener als Retter dargestellt.
Wer dem Zionismus dient wird reichlich belohnt.
Wer dem Zionismus dient wird reichlich belohnt. Im Gegenzug muss der Diener sein eigenes Volk ausbeuten, verraten und unterdrücken. Nahosten ist ein Paradebeispiel für Völker, die von ihren Führern unterdrückt werden. In Europa funktioniert die Ausbeutung unblutig, die Völker werden lediglich bestohlen, alles mühsam ersparte Geld ist einfach futsch. Wissen Sie wo das Geld landet? Ein Teil davon sicher bei IMF, die mit Wucher-Krediten im Namen des Zionismus neue Länder erobert.
Wer sich gegen dem Zionismus stellt erlebt einen kurzen Prozess, ohne Gerichtsverhandlung versteht sich. Mossad und CIA arbeiten für Zionisten, auch Obama wird daran nichts ändern können, nicht so einfach. Kennedy hatte es versucht.
Kann man denn heute nichts mehr gegen die Ausbeutung tun?
Selbstverständlich können auch einzelne viel bewirken, in dem sie z.B. diesen Artikel weiterleitet. Wir müssen die Menschen von der Existenz der drohenden Gefahr der Volksverdummung unterrichten. Wir müssen Zionismus und Zionisten erkennen können, um sie und ihre Absichten bloß stellen zu können. Wir müssen sie daran hindern, dass sie Lügen als Wahrheiten verbreiten. Auch aufrichtige Juden leiden unter Zionisten. Wir müssen ihnen deutlich die Botschaft des Friedens übermitteln.
Im Unterschied zu den Zionisten wollen wir niemanden vernichten, ausbeuten oder versklaven, auch Zionisten nicht. Im Gegenteil wollen wir der Ausbeutung und der Sklaverei ein Ende setzten und die privilegierte Behandlung aller ausbeutenden Machenschaften beenden.
Gleiches Recht soll für alle gelten. Wir sind für die Gleichberechtigung aller Völker, ohne Ausnahmen.
In diesem Sinne kooperieren wir mit Anti-Imperialisten, mit einem Unterschied, dass für uns Gottergebenheit immer im Vordergrund steht.
Gott möge uns beistehen.
Nicht deswegen, weil Antisemitismus in Europa ein Gesetzesbruch ist und wir uns so zu sagen "drücken" wollen, sondern deswegen, weil wir es für richtig halten. Muslime dürfen kein Unrecht tun. Bei Ungerechtigkeit - egal von welcher Seite hervorgerufen - dürfen sie auch nicht schweigen.
Laut Wikipedia sieht sich Zionismus "als die zeitgemäße Form des Jahrtausende alten Traums der Israeliten von einem von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden geprägten Zusammenleben im Land Israel (eretz jisrael)." Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden gelten selbstverständlich nur für Israelis, versteht sich.
Tatsächlich entwickelte sich jedoch Israel zu einem Symbol der Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Unmenschlichkeit und nicht zuletzt des Hasses. Hätte Israel in die Region tatsächlich Frieden & Freiheit gebracht - mit Sicherheit hatte es die Macht dazu - hätten wir dem Wikipedia-Artikel oben selbstverständlich zugestimmt.
Natürlich können wir dieses komplizierte Gebilde "Zionismus" nicht so schnell offen legen, aber wir möchten Ihnen klärende Informationen übermitteln.
Nun alles aus islamischer Sicht
Die Menschen, die Lehre Abrahams vertreten und Moses folgen, nennen wir Muslime als "Leute der Schriften bzw. Bücher" und respektieren sie. Sie bilden heute etwa. 9% der Menschen, die sich als Jude bezeichnen. Sie sind in der islamischen Welt immer willkommen.
Dann gibt es die so genannten "Hollywood Juden" bzw. "die Assimilierten", für die die Welt ein Ort zum Vergnügen ist. Für sie ist die Politik oder Religion einfach nur ein dummes Machtinstrument, sie halten nicht viel davon. Sie hassen den Zionismus und den Krieg. Sie sind überhaupt gegen alle Zwänge. Sie sind Künstler, Freidenker, Weltbürger, Atheisten... Sie leben nicht in Israel, halten nicht viel davon.
Der Rest sieht sich als Nachkommen der "Judäer", d.h. ein Volk, dass von Gott auserwählt sei. (Wichtig ist hier die genetische Verbindung, nicht der Judaism ist hierbei gemeint.) Das Ziel dieses Volkes ist die Errichtung des "Groß-Israels". Wenn es da ist, ist der "Rückkehr" von "Messias" "gesichert". Dieser soll dann die Weltherrschaft der Juden sichern und alle Menschen versklaven.
Diese letzte Sorte nennen wir als Zionisten, unserer Schätzung nach gehören etwa 60% aller Juden dazu. Sie ist eine gefährliche rassistische Bande. Für sie ist jedes Mittel, das zum Ziel führt, ist heilig, koste es, was es wolle. Israel wird zurzeit von Ihnen regiert. Der weltweite Zionismus wird von ihnen organisiert und geleitet. Nicht selten werden auch Juden unter Druck gesetzt, wenn sie "zionistische Vorhaben verraten". (Es gibt auch nicht jüdische Zionisten, das ist ein anderes, großes Kapitel.)
Zionisten selbst glauben höchstens an Geld und Macht, aber durch die obige Geschichte (um die Welltherrschaft) können sie die Massen manipulieren: "Eine seltsame höchst komplizierte Angelegenheit".
Wir Muslime setzten den Zionismus der "Ausbeutung und Sklaverei" gleich.
Hier noch eine kleine Anmerkung: "Hollywood Juden" sind laut Zionisten längst assimiliert, könnten aber dennoch "nützlich" werden, schließlich tragen sie die gleichen Gene und spenden viel Geld - sei es unwillig - für die zionistischen Ziele. Darüber hinaus müssen sie rührselige Filme über jüdische Opfer drehen, die von Zionisten als Propagandamittel eingesetzt werden, um von eigenem Verbrechen abzulenken. Alle Kritiker Israels werden als Antisemiten gestempelt und öffentlich gelyncht. Das ist ein all zu bekanntes Spiel.
Unter den Zionisten gibt es auch eine kleine Gruppierung, die so genanten "Rosernen". Sie geben sich als Christ, Muslim etc. in dem gelebten Land vor, verfolgen aber zionistische Ziele. Sie bilden die gefährlichste Sorte der Zionisten. Sie sind wie Vampire; dort, wo sie sind, saugen sie das Blut aus. Ausbeutungsprozess beginnt mit Wirtschaft (Banken, Versicherungen etc., alles was mit Zinsen zu tun hat) und Medien (Zeitungen, TV, Internet etc.), geht dann in Richtung Bildung, Jurisdiktion und Politik. Lokale Freimaurer öffnen ihnen noch den Weg in Drogen-, Prostitutions- und Glückspielsgeschäfte.
Die Rosernen sind die besten Künstler, Schauspieler, die freundlichsten Politiker, anerkannte Wissenschaftler, Gerechtigkeitskämpfer, Friedensstifter etc. So hören und lesen Sie über sie in den Medien. Überall dort, wo Leistung nicht durch ein nachvollziehbares Wertungssystem festgelegt werden kann, belegen sie immer den "ersten Platz". Die Widersacher übrigens: das sind Antisemiten, Fundis, Extremisten, Islamisten, Terroristen, einfach unterentwickelte, primitive Wesen.
Das traurige daran ist, dass die Massen daran glauben. Unserer Aufgabe liegt darin, die Massen von dieser Hypnose zu wecken und uns mit aufrichtigen Menschen weltweit zu solidarisieren, denen diese Gefahr bewusst ist und die dagegen etwas unternehmen wollen.
Während Zionisten sich in streng hierarchischen Gebilden - mit Inanspruchnahme von Freimaurern - organisieren, tun sie auch alles dafür, um gleich starke Organisationen nach dem Prinzip "teile und herrsche" außer Kraft zu setzen. Alle lokalen Widersacher werden durch eigene "Marionetten" ersetzt, wenn möglich mit brutalster Gewalt.
Wenn es Zionisten nicht gelingt ein Land innerlich zu erobern, dann zerbomben sie alles, spalten das Volk mindestens in 2 Teile, und amüsieren sich, während sich diese gegenseitig vernichten versuchen. Selbstverständlich werden beide Seiten mit ungerecht verteilten Waffen beliefert. Übrigens ist das eine "altbewährte" britische Methode. Zionisten haben daraus gelernt.
Nach erlangter Macht werden Regierungen werden ihrerseits installiert und deinstalliert. Dass überhaupt ein Bush bzw. eine Merkel regieren dürfen, demonstriert die Macht des weltweiten Zionismus (Fast hätte ich Zynismus geschrieben). Durch den Einsatz der weltumspannenden Medien werden Diener als Retter dargestellt.
Dass Gerhard Schröder gegen den Afghanistankrieg war, passte zionistischen Plänen, nämlich der Gründung des "Groß-Israels" nicht, so müsste er gehen und den Schutz bei Russen suchen. So gesehen hatte er auch keine andere Wahl. Ganz nebenbei: Vergleichen Sie die Zeit von Gerhard Schröder mit von Angela Merkel. Merkel hat Deutschland in eine Ruine verwandelt. Aber selbstverständlich ist die globale Wirtschaftskrise Schuld. Wo kommt denn diese Krise eigentlich her? Wo sind denn die deutschen Gelder hinübergewandert?
Wer dem Zionismus dient wird reichlich belohnt.
Wer dem Zionismus dient wird reichlich belohnt. Im Gegenzug muss der Diener sein eigenes Volk ausbeuten, verraten und unterdrücken. Nahosten ist ein Paradebeispiel für Völker, die von ihren Führern unterdrückt werden. In Europa funktioniert die Ausbeutung unblutig, die Völker werden lediglich bestohlen, alles mühsam ersparte Geld ist einfach futsch. Wissen Sie wo das Geld landet? Ein Teil davon sicher bei IMF, die mit Wucher-Krediten im Namen des Zionismus neue Länder erobert.
Wer sich gegen dem Zionismus stellt erlebt einen kurzen Prozess, ohne Gerichtsverhandlung versteht sich. Mossad und CIA arbeiten für Zionisten, auch Obama wird daran nichts ändern können, nicht so einfach. Kennedy hatte es versucht.
Kann man denn heute nichts mehr gegen die Ausbeutung tun?
Selbstverständlich können auch einzelne viel bewirken, in dem sie z.B. diesen Artikel weiterleitet. Wir müssen die Menschen von der Existenz der drohenden Gefahr der Volksverdummung unterrichten. Wir müssen Zionismus und Zionisten erkennen können, um sie und ihre Absichten bloß stellen zu können. Wir müssen sie daran hindern, dass sie Lügen als Wahrheiten verbreiten. Auch aufrichtige Juden leiden unter Zionisten. Wir müssen ihnen deutlich die Botschaft des Friedens übermitteln.
Im Unterschied zu den Zionisten wollen wir niemanden vernichten, ausbeuten oder versklaven, auch Zionisten nicht. Im Gegenteil wollen wir der Ausbeutung und der Sklaverei ein Ende setzten und die privilegierte Behandlung aller ausbeutenden Machenschaften beenden.
Gleiches Recht soll für alle gelten. Wir sind für die Gleichberechtigung aller Völker, ohne Ausnahmen.
In diesem Sinne kooperieren wir mit Anti-Imperialisten, mit einem Unterschied, dass für uns Gottergebenheit immer im Vordergrund steht.
Gott möge uns beistehen.
Freitag, 23. Januar 2009
Injured Palestinians have been tortured by the secret services "belonging to" Husni Mubarak - in Egyptian hospitals
Who serves to the zionism is rewarded much. In return the servant must exploit, betray and oppress his own people. A perfect example is a Mason named Husni Mubarak, president of Egypt, a hypocrite.
'You speak, otherwise we feed you all to the dogs!'
Injured Palestinians have been tortured by the secret services "belonging to" Husni Mubarak. This operation understandably was a teamwork with Israel. They merely wanted to know how Hamas organizes himself.
Understand you now, why the European media report about Husni Mubarak so well?
'You speak, otherwise we feed you all to the dogs!'
Injured Palestinians have been tortured by the secret services "belonging to" Husni Mubarak. This operation understandably was a teamwork with Israel. They merely wanted to know how Hamas organizes himself.
Understand you now, why the European media report about Husni Mubarak so well?
Ägyptische Geheimdienste foltern palästinensische Verletzte in Krankenhäusern

Wer dem Zionismus dient wird reichlich belohnt. Im Gegenzug muss der Diener sein eigenes Volk ausbeuten, verraten und unterdrücken. Ein perfektes Beispiel dazu ist der Freimaurer Husni Mubarak, Staatspräsident von Ägypten, ein Heuchler (islamischer Begriff dazu „Munafikun“).
"Alles gestehen sonst füttern wir Euch an die Hunde"
Geheimdienste von Husni Mubarek haben im Namen von Israels die palästinensischen Verletzte in ägyptischen Krankenhäusern gefoltert, um heraus zu finden, wie sich Hamas organisiert.
So wie wir aus verlässlichen Quellen erfahren haben, soll der ägyptische Geheimdienst auch den israelischen Vorzug in Gaza vorbereitet haben. Laut dem ägyptischen und israelischen Plan sollte Hamas in 3 Tagen vernichtet werden.
Daher wissen Sie, warum Sie in den europäischen Medien (zu 90% in zionistischer Hand), nur noch positives über Husni Mubarak hören und lesen. Muslime selbst verachten ihn.
Donnerstag, 22. Januar 2009
Mahmud Abbas is not the Palestinian president, he is at most a servant of Israel.
It is a great nonsense to represent Mahmud Abbas as a head of the Palestinian.
The western world unfortunately has learned nothing. It is not able to solve this problem ever either. Hamas (chosen democratically) is the only contact person there. Israel endangers the world peace much more than Hamas.
Emanuel provides wrong facts to Obama, he hopefully notices this. Mahmud Abbas is a joke figure in the Islamic world, no one seriously takes him. Israel wants him as contact person but not the Palestinian people.
Somebody who supports peace should see this!
The western world unfortunately has learned nothing. It is not able to solve this problem ever either. Hamas (chosen democratically) is the only contact person there. Israel endangers the world peace much more than Hamas.
Emanuel provides wrong facts to Obama, he hopefully notices this. Mahmud Abbas is a joke figure in the Islamic world, no one seriously takes him. Israel wants him as contact person but not the Palestinian people.
Somebody who supports peace should see this!
Falsche Berichterstattungen in europäischen Medien
Mahmud Abbas ist nicht der Palästinenser-Präsident, er ist höchstens ein Diener Israels.
Ihn als Oberhaupt der Palästinenser darzustellen ist ein großer Unfug. Demokratisch gewählte Hamas ist dort der alleinige Ansprechpartner, wenn es wirklich um Frieden geht. Stabchef Emanuel liefert falsche Tatsachen an Obama, hoffentlich merkt er das. Dass Obama Mahmud Abbas als Ansprechpartner sieht, ist sein erster, grober Fehler.
Ihn als Oberhaupt der Palästinenser darzustellen ist ein großer Unfug. Demokratisch gewählte Hamas ist dort der alleinige Ansprechpartner, wenn es wirklich um Frieden geht. Stabchef Emanuel liefert falsche Tatsachen an Obama, hoffentlich merkt er das. Dass Obama Mahmud Abbas als Ansprechpartner sieht, ist sein erster, grober Fehler.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Ausflug zum Gaza-Krieg
Stolze Faschisten aus Israel (Today's Nazis from Israel):
"Gaza einfach ausradieren, Erdboden gleich machen".

Bitte klicken Sie hier, um das Video zu sehen.
Quelle: http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/media/extra548.html
"Gaza einfach ausradieren, Erdboden gleich machen".

Bitte klicken Sie hier, um das Video zu sehen.
Quelle: http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/media/extra548.html
Montag, 19. Januar 2009
Zionistische Medien in Deutschland -- Beispiele: "Spiegel.de"
Zionistische Medien in Deutschland sind sehr aktiv. Sie berichten über Geschehnisse nicht objektiv, sondern stellen sie eigene Wunschvorstellungen als Geschehnisse dar. Ein wunderbares (!) Beispiel dafür ist der Spiegel. Da wird so gut wie alles über Nahosten zugunsten Israels "ausgestrahlt". Ganz nebenbei finden Sie dort tagtäglich einen islamfeindlichen Artikel.
Das ist selbstverständlich ein völliger Unsinn! Genau das Gegenteil ist der Fall. Das Volk dort hat eindeutig verstanden, wer sie in Wahrheit vertritt. Das einzige was wächst ist die Wut auf Israel und nicht nur aus Seite der Palästinenser. Später mehr über Spiegel...
Im folgenden Artikel wird behauptet, dass sie Wut auf die Hamas wachsen soll. Wieder einmal werden aus einzelnen Aussagen verzweifelter Palästinenser auf das ganze palestinensische Volk geschlossen. Das Spiel des Spiegels kennen wir aber schon lange. Übrigens: meine Postings dort werden überhaupt nicht veröffentlicht. Eine auf Faktenlage basierende Israelkritik wird dort nicht geduldet. (s. Beitrag unten: 12 Regeln)
Das ist selbstverständlich ein völliger Unsinn! Genau das Gegenteil ist der Fall. Das Volk dort hat eindeutig verstanden, wer sie in Wahrheit vertritt. Das einzige was wächst ist die Wut auf Israel und nicht nur aus Seite der Palästinenser. Später mehr über Spiegel...
Samstag, 17. Januar 2009
12 Grundregeln für die deutsche Berichterstattung über den Nahen Osten
Absender: Zionistische Bosse
An: Alle Mitarbeiter, die Berichte über den Nahen Osten schreiben.
1. Im Nahen Osten haben die Araber die Angreifer zu sein und Israel verteidigt sich nur. Der Satz “Israel hat das Recht, sich zu verteidigen“ muss in jedem Artikel mindestens einmal erscheinen.
2. Das Recht der Palästinenser und Libanesen sich zu verteidigen sollte nicht erwähnt werden. Die Hamas, Hisbollah und Araber sind generell die Kriegsauslöser und Täter.
3. Da genetisch bedingt alle Israelis gut sind und nichts Böses tun können, dürfen sie - auch bei gegenteiliger Faktenlage - niemals als Aggressoren dargestellt werden.
4. Wenn Palästinenser oder Libanesen israelische Besatzer töten, dann ist das „Terrorismus“, wogegen Israel immer und jeder Zeit das Recht hat, palästinensische oder libanesische Zivilisten zu töten, was grundsätzlich als „legitime Verteidigung“ definiert ist.
5. Wenn das Wort „Hisbollah“ oder „Hamas“ im Text erscheint, muss immer die Bezeichnung "radikal-islamische bzw. islamistische Terrororganisation“ vorangehen, gefolgt von: „unterstützt und finanziert durch Syrien und Iran“.
6. Bei der Berichterstattung über Israel, dürfen die Wörter „besetzte Gebiete, nicht eingehaltene UNO-Resolutionen, Menschenrechtsverletzungen, Genfer Konvention, Apartheid oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nicht verwendet werden.
7. Wenn Israelis getötet werden, dann ist es "Mord". Wenn Araber getötet werden, dann ist es „selbstverschuldet“.
8. Wenn über zivile Opfer der Palästinenser oder Libanesen berichtet wird, muss immer die Hamas oder Hisbollah mit den Worten „Feiglinge“ und „sie verstecken sich hinter Zivilisten“ ergänzt werden.
9. In jedem Artikel muss „das Existenzrecht Israels“ erwähnt werden, aber niemals darf das "Existenzrecht der Palästinenser“ erwähnt werden.
10. Israel muss immer als „einzige Demokratie im Nahen Osten“ beschrieben werden, werden es sich bei den arabische Länder grundsätzlich um „rückständige islamische Diktaturen“ handelt, „die Frauen unterdrücken“.
11. Israelis sind "friedlich, tolerant und menschenfreundlich", Araber "hasserfüllt, bedrohlich und fanatisch".
12. Israelis sind wahrheitsliebend und daher als bevorzugte Interviewpartner zu nehmen, damit sie ihren Standpunkt darstellen können. Da Araber sich nicht ausdrücken können und ohnehin nur lügen, sind ihre Aussagen zu ignorieren.
Sollten diese Regeln von einem Mitarbeiter missachtet werden, der meint, sich nicht politisch korrekt verhalten zu müssen oder es sogar wagt, Kritik an Israel zu üben, dann wird diese Person als Antisemit in der ganzen Medienbranche geoutet und anschließend fristlos gekündigt.
An: Alle Mitarbeiter, die Berichte über den Nahen Osten schreiben.
Folgende Regeln sind beim Verfassen von Artikeln unbedingt einzuhalten:
1. Im Nahen Osten haben die Araber die Angreifer zu sein und Israel verteidigt sich nur. Der Satz “Israel hat das Recht, sich zu verteidigen“ muss in jedem Artikel mindestens einmal erscheinen.
2. Das Recht der Palästinenser und Libanesen sich zu verteidigen sollte nicht erwähnt werden. Die Hamas, Hisbollah und Araber sind generell die Kriegsauslöser und Täter.
3. Da genetisch bedingt alle Israelis gut sind und nichts Böses tun können, dürfen sie - auch bei gegenteiliger Faktenlage - niemals als Aggressoren dargestellt werden.
4. Wenn Palästinenser oder Libanesen israelische Besatzer töten, dann ist das „Terrorismus“, wogegen Israel immer und jeder Zeit das Recht hat, palästinensische oder libanesische Zivilisten zu töten, was grundsätzlich als „legitime Verteidigung“ definiert ist.
5. Wenn das Wort „Hisbollah“ oder „Hamas“ im Text erscheint, muss immer die Bezeichnung "radikal-islamische bzw. islamistische Terrororganisation“ vorangehen, gefolgt von: „unterstützt und finanziert durch Syrien und Iran“.
6. Bei der Berichterstattung über Israel, dürfen die Wörter „besetzte Gebiete, nicht eingehaltene UNO-Resolutionen, Menschenrechtsverletzungen, Genfer Konvention, Apartheid oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ nicht verwendet werden.
7. Wenn Israelis getötet werden, dann ist es "Mord". Wenn Araber getötet werden, dann ist es „selbstverschuldet“.
8. Wenn über zivile Opfer der Palästinenser oder Libanesen berichtet wird, muss immer die Hamas oder Hisbollah mit den Worten „Feiglinge“ und „sie verstecken sich hinter Zivilisten“ ergänzt werden.
9. In jedem Artikel muss „das Existenzrecht Israels“ erwähnt werden, aber niemals darf das "Existenzrecht der Palästinenser“ erwähnt werden.
10. Israel muss immer als „einzige Demokratie im Nahen Osten“ beschrieben werden, werden es sich bei den arabische Länder grundsätzlich um „rückständige islamische Diktaturen“ handelt, „die Frauen unterdrücken“.
11. Israelis sind "friedlich, tolerant und menschenfreundlich", Araber "hasserfüllt, bedrohlich und fanatisch".
12. Israelis sind wahrheitsliebend und daher als bevorzugte Interviewpartner zu nehmen, damit sie ihren Standpunkt darstellen können. Da Araber sich nicht ausdrücken können und ohnehin nur lügen, sind ihre Aussagen zu ignorieren.
Sollten diese Regeln von einem Mitarbeiter missachtet werden, der meint, sich nicht politisch korrekt verhalten zu müssen oder es sogar wagt, Kritik an Israel zu üben, dann wird diese Person als Antisemit in der ganzen Medienbranche geoutet und anschließend fristlos gekündigt.
Mittwoch, 14. Januar 2009
''Israel zerstört systematisch Verständnis und Sympathien''

"Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ):
"Als Politiker hat Ehud Olmert keine Zukunft. Seit er wegen eines Korruptionsverfahrens seinen Rücktritt erklären musste, ist er nur noch geschäftsführender Ministerpräsident Israels. Vielleicht tritt er auch deshalb im Krieg gegen die Hamas härter auf als Außenministerin Tzipi Livni und Verteidigungsminister Ehud Barak, die in der kommenden Wahl sein Amt anstreben. Rücksichtslos, wie nur jemand sein kann, der nichts mehr zu verlieren hat, ist Olmert nun nicht einmal davor zurückgeschreckt, die amerikanische Regierung zu blamieren. War es nur Prahlerei, wenn er behauptet, er habe Präsident George Bush, der gerade eine Rede hielt, ans Telefon holen lassen, um ihm kurz vor der Abstimmung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu sagen, die Vereinigten Staaten dürften nicht für die Waffenstillstandsresolution stimmen? Tatsache ist, dass Außenministerin Condoleezza Rice, die für die Entschließung eingetreten war, sich am Ende enthielt. Etwa auf Anweisung Bushs, wie Olmert behauptet? Das hieße, über die amerikanische Nahostpolitik entschiede Israel. Selbst wenn es so gewesen sein sollte, hätte Olmert besser geschwiegen."
Quelle und gesamter Artikel: http://diepresse.com/home/politik/nahost/441465/index.do
Dienstag, 13. Januar 2009
Montag, 12. Januar 2009
Hugo Chávez: We love you!
Hugo Chávez weist israelischen Botschafter aus. „Zum wiederholten Mal erlebt Venezuela den schrecklichen Tod von unschuldigen Kindern und Frauen als Folge der israelischen Invasion im Gazastreifen und des gnadenlosen Bombardements, mit dem Israel aus Luft und Erde das palästinensische Territorium belegt.“ Das offizielle Begründungsschreiben fasst in diplomatisch gerade noch akzeptable Worte, was Präsident Chávez seit Beginn der israelischen Offensive täglich drastischer von sich gab: „Einen Holocaust am palästinensischen Volk“ verübten die israelische Regierung und deren Beschützer in Washington. Es sei geradezu zynisch, dass Washington Länder wie Kuba und Iran als undemokratisch kritisiere, aber Israels Angriffe rechtfertige. Die gesamte Nachricht hier >>
Sonntag, 11. Januar 2009
Samstag, 10. Januar 2009
Zahlreiche Emails von jüdischen Freunden
Ich habe zahlreiche Nachrichten & Feedbacks von jüdischen Freunden erhalten. Sie haben mich gebeten, mich über die Vorgehensweise von Hamas zu äußern. Ich wollte ausführlich darüber schreiben, aber diese Message möchte ich sofort übermitteln.
Die Vorgehensweise von Hamas ist Islam rechtlich bedenklich, das steht außer Frage. Islamisches Kriegsrecht verbietet Anschläge auf die Zivilbevölkerung. Kinder, Frauen, ältere Menschen und Kriegsdienstverweigerers dürfen nicht angetastet werden. Auch die Erzeugung und Verwendung von Massenvernichtungswaffen sind im Islam verboten. So viel zum islamischen Kriegsrecht.
Hamas ist eine demokratisch gewählte Partei und wird von mindestens von 60% der Menschen dort unterstützt. Aufgrund dieses Wahlergebnisses hat Israel den Streifen vollständig isoliert, Hilfsgüter blockiert und das Volk verhungern und frieren lassen. Hamas sah sich gezwungen, dagegen zu reagieren, sei es mit falschen Mitteln. Die selbst gebastelten, rostigen Raketen von Hamas haben eine Präzision von plus minus 300 Metern.
Israel hingegen kann auf Zentimeter genau zielen, britische, amerikanische Geheimdienste und auch BND unterstützen Israel mit Hilfe von Satelliten unterstützten Informationen. Und trotzdem bombardieren sie eine UN-Schule, testen chemische Waffen an Zivilbevölkerung, Frauen und Kinder werden gezielt erschossen. Grund? Sie wollen das „Nachkommen“ stoppen, außerdem könnten Kinder später zu Terroristen werden. Können Sie sich diese abscheuliche Denkweise vorstellen? Ist das keine ethnische Säuberung? Ist das nicht ein neuer Holocaust? Welche Religion kann das vertreten?
Hätte Israel Gerechtigkeit walten lassen, hätte es noch ein Existenzrecht gehabt! Israel hat leider nur Leid und Elend gebracht.
Meine lieben jüdischen Kollegen, die immer noch an die Botschaft Moses glauben, STOPPT DAS ZIONISTISCHE VERBRECHEN! Ich als Muslim werde ich ignoriert aber Ihr könntet viel mehr bewirken als ich. Als gottesfürchtige Menschen sollte dieses Verbrechen auch Euch weh tun! Verratet Moses nicht!
Alle gottesfürchtigen Menschen, vereint Euch gegen das Böse! Das Böse könnte in jedem stecken, unabhängig von Rasse und Religionszugehörigkeit. Gebt Satan keine Chance! Stoppt diesen aussichtslosen Krieg!
Die Vorgehensweise von Hamas ist Islam rechtlich bedenklich, das steht außer Frage. Islamisches Kriegsrecht verbietet Anschläge auf die Zivilbevölkerung. Kinder, Frauen, ältere Menschen und Kriegsdienstverweigerers dürfen nicht angetastet werden. Auch die Erzeugung und Verwendung von Massenvernichtungswaffen sind im Islam verboten. So viel zum islamischen Kriegsrecht.
Hamas ist eine demokratisch gewählte Partei und wird von mindestens von 60% der Menschen dort unterstützt. Aufgrund dieses Wahlergebnisses hat Israel den Streifen vollständig isoliert, Hilfsgüter blockiert und das Volk verhungern und frieren lassen. Hamas sah sich gezwungen, dagegen zu reagieren, sei es mit falschen Mitteln. Die selbst gebastelten, rostigen Raketen von Hamas haben eine Präzision von plus minus 300 Metern.
Israel hingegen kann auf Zentimeter genau zielen, britische, amerikanische Geheimdienste und auch BND unterstützen Israel mit Hilfe von Satelliten unterstützten Informationen. Und trotzdem bombardieren sie eine UN-Schule, testen chemische Waffen an Zivilbevölkerung, Frauen und Kinder werden gezielt erschossen. Grund? Sie wollen das „Nachkommen“ stoppen, außerdem könnten Kinder später zu Terroristen werden. Können Sie sich diese abscheuliche Denkweise vorstellen? Ist das keine ethnische Säuberung? Ist das nicht ein neuer Holocaust? Welche Religion kann das vertreten?
Hätte Israel Gerechtigkeit walten lassen, hätte es noch ein Existenzrecht gehabt! Israel hat leider nur Leid und Elend gebracht.
Meine lieben jüdischen Kollegen, die immer noch an die Botschaft Moses glauben, STOPPT DAS ZIONISTISCHE VERBRECHEN! Ich als Muslim werde ich ignoriert aber Ihr könntet viel mehr bewirken als ich. Als gottesfürchtige Menschen sollte dieses Verbrechen auch Euch weh tun! Verratet Moses nicht!
Alle gottesfürchtigen Menschen, vereint Euch gegen das Böse! Das Böse könnte in jedem stecken, unabhängig von Rasse und Religionszugehörigkeit. Gebt Satan keine Chance! Stoppt diesen aussichtslosen Krieg!
Freitag, 9. Januar 2009
Arial Muzicant (Oberhaupt der Juden Wiens) verherrlicht den Gewalt Israels, eigentlich ein verfassungswidriges Verhalten...
Arial Muzicant (Oberhaupt der Juden Wiens) verherrlicht den Gewalt Israels, eigentlich ein verfassungswidriges Verhalten, aber die Verfassung gilt ja bekanntlich nicht für Zionisten, auch die weltweite Öffentliche Meinung zählt für sie nichts und UN-Resolutionen genauso wenig.
Nun möchten wir mal die Demagogie Muzicants offen legen. Der Link zum ganzen Interview mit ihm hier.
STANDARD: Wann immer dort die Lage eskaliert, haben Sie sich sehr offen und bereitwillig zu Ihrer Solidarität mit Israel bekannt. Ist das in Ihrer Rolle als Präsident der Kultusgemeinde tatsächlich erforderlich?
Muzicant: Dazu muss man das Judentum verstehen: Seit Jahrtausenden sind wir ein verfolgtes Volk wie kein anderes. Vor 60 Jahren haben wir einen Staat für uns gegründet. Und alles, was wir Juden wollen, ist, auf diesem Stück Erde in Ruhe zu leben. Daher fühlt man sich, wo man auch lebt, diesem letzten Zufluchtsort verbunden.
Cevahir Derzah (= CD): Erstens üben Sie seit Jahrtausenden keine Selbstkritik. Sie haben vor 60 Jahren kein Staat gegründet, sondern ein armes Land besetzt und sein Volk geplündert, erniedrigt, unterdrückt und ermordet. Jetzt wundern Sie sich warum Sie nicht mehr in Ruhe leben können.
STANDARD: Dennoch könnten Sie jetzt auch ein Zeichen mit Palästinenser-Vertretern setzen, dass man hier friedlich miteinander auskommt. Warum fällt das beiden Seiten selbst in Österreich so schwer?
Muzicant: Wir waren immer bemüht, mit der muslimischen Glaubensgemeinschaft alle Dinge, die uns gemeinsam betreffen, zu besprechen. Außer den Nahost-Konflikt: Da gibt es völlig diametrale Positionen. Und dazu gehören für mich auch die Aussagen, die der Präsident der Islamischen Gemeinschaft, Anas Schakfeh, unlängst in Ihrer Zeitung getätigt hat. Etwa, wenn Schakfeh meint, im Mittleren Osten kenne man keinen Antisemitismus. Bitte, die arabischen Medien strotzen doch nur so vor Antisemitismus! Und auch, dass man Israel die Existenzberechtigung quasi abspricht - nein, da hoffe ich wirklich, dass sich Schakfeh damit in etwas verrannt hat. Denn ich bin überzeugt, dass all das nicht die Meinung der Mehrheit der Muslime in Österreich ist.
CD: („Diemetral“ = entgegengesetzt): Sie sollten froh sein, dass so ein milder Mensch wie „Anas Schakfeh“ die Muslime in Österreich vertritt. 99% der Muslime sind verurteilen sein Schweigen gegen das Massaker Israels an die Zivilbevölkerung. Antisemitismus kennen die Muslime nicht, so etwas gibt es im Islam nicht. So wie wir eine Unterscheidung zwischen Juden und Zionisten machen, sollten Sie auch die islamische Welt besser kennenlernen. Die Reaktionen die Sie als antisemitisch empfinden sind rassistische Aussagen eines beleidigten, dekadenten Volkes. Und gerade dieser Rassismus steht im Wege der Vereinigung aller Muslime in der Welt. Daher arbeiten diese Rassisten, die selbst mit Islam wenig zu tun haben, in Ihrem Interesse. Denn auch Rassismus ist im Islam verboten. Gebe es keine rassistischen Araber oder Türken, wären Muslime vereint und es gäbe dort kein Israel. Drei mal dürfen Sie raten, wer den Rassismus dort gesät hat, das waren die Briten. Die Briten haben auch Israel dort installiert. Ohne den herrschenden Rassismus dort wäre die Existenz Israels gar nicht erst Zustande gekommen. Übrigens: Wahrhaftige Muslime verurteilen jede Art von Rassismus.
STANDARD: Haben Sie Schakfeh deswegen schon kontaktiert?
Muzicant: Ich will da jetzt keine öffentliche Konfrontation führen. Aber: 80 Prozent der Muslime in unserem Land sind im Prinzip türkischer Herkunft - und werden von Doktor Schakfeh im Grunde gar nicht vertreten.
CD: Sehen Sie Herr Muzicant, auch Sie bedienen sich dem Rassismus. Türken oder Araber ziemlich egal, Schakfeh vertritt – sei es schlechthin – alle Muslime in Österreich. Die meisten Türken haben keine Ahnung vom Islam. Das Islamverständnis in der Türkei, die von Freimauern (von „Butlern“ der Zionisten) verbreitet und nachhaltig unterrichtet wurde, ist vom Islam los gekoppelt. Qur’an lesen war Jahrzehnte verboten in der Türkei. Kinder bis 15 Jahren dürfen auch keine Qur’an-Schulen besuchen (Gesetz von Freimauer „Mesut Yilmaz“). Obwohl 90% der Bevölkerung Muslime sind wurde Kopftuchtragen an Universitäten auf „Befehl“ von Freimaurern verboten. Selbstverständlich wissen wir, dass Freimaurer unterschiedliche Herren haben; Zionisten und Briten bedienen sich gleichzeitig an ihnen. Wir möchten der bevorzugten Behandlung der Freimaurer und Zionisten ein Ende setzen. Gleiches Recht soll für alle gelten. Alle privilegierten Machenschaften wollen wir abschaffen. Nur Islam hat diese Kraft und das wissen Sie genauso wie ich auch. Sie werden den Islam nicht aufhalten können, denn die Sonne können Sie nicht Schlamm bedecken. Früh oder spät werden die hypnotisierten Massen aufwachen.
STANDARD: Viele internationale Stimmen verurteilen dieser Tage Israels Einsätze in Gaza als "unverhältnismäßig". Wie sehen Sie das?
Muzicant: Schauen Sie: Ich habe hier ein Video, das zeigt, dass Hamas 12-jährigen Buben das Hantieren mit Sprengstoff beibringt. Da wird auch gezeigt, wie Hamas ihre Waffen in Schulen in Gaza lagert ...
CD: Deswegen werden ausnahmslos alle Kinder massakriert nicht Herr Muszicant? Sie und Ihre gesinnten Zionisten werden in nicht all zu ferner Zukunft für dieses Kriegsverbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Wenn nicht Sie dann Ihre Enkelkinder! Seien Sie sich sicher!
STANDARD: Warum lässt Israel in Gaza keine unabhängigen Beobachter zu, die darüber berichten könnten? So aber ist die internationale Staatengemeinschaft ständig auf die Propaganda-Informationen beider Seiten angewiesen.
Muzicant: Israel will der palästinensischen Propaganda aber anders entgegentreten. Im israelischen Fernsehen werden Sie nie die Opfer von Anschlägen sehen - weil es der jüdischen Einstellung widerstrebt, das aus Achtung vor deren Leben als Propagandamaterial zu missbrauchen. Im arabischen Fernsehen aber sehen Sie ständig Bilder von getöteten Kindern.
CD: Herr Muzicant versucht den Moralapostel spielen. Ich würde sagen: „was für eine Lüge?“. Siehe Fotos hier, nur 3 von Hunderten Propogandamitteln.



STANDARD: Es gäbe in diesem Zusammenhang auch gute Gründe, Israels Politik zu kritisieren: Dass durch die Einsätze sehr viele Zivilisten leiden. Dass dadurch regelmäßig die palästinensische Infrastruktur in Schutt gelegt wird. Ist das alles nicht auch dadurch ein völlig aussichtsloser, tödlicher Kreislauf?
Muzicant: Israel kämpft gegen den islamistischen Terror, steht aber bis zu einem gewissen Grad diesem menschenverachtenden Phänomen genauso hilflos gegenüber wie alle anderen westlichen Staaten. Denn gegen Bombenanschläge und Selbstmordattentate kommt man mit unseren westlichen Werten ins Hintertreffen.
CD: Islamistischen Terror gibt es nicht. Ein Begriff „Islamist“ gibt es auch nicht. Das haben die Imperialisten (Zionisten gehören dazu) erfunden um die eigenen Gräueltaten zu rechtfertigen. Die Weltöffentlichkeit soll getäuscht werden, damit Imperialisten nichts im Wege stehen können. Islam verbietet den Terrorismus. Der Prophet Muhammad (Gottes Friede auf Ihn) hat selbst unter schwerer Folter niemals mit Gewalt reagiert. Wenn man aber die gesamte Familie eines Menschen auslöscht und vergewaltigt, dann darf man sich nicht wundern, dass er ein Selbstmordattentat begeht. Im Islam ist das nicht begründet, dennoch ist das eine nachvollziehbare Tat. Herr Muszicant, Sie und Ihre gleichgesinnten Zionisten sind Terroristenmacher. Da Ihnen aber jegliche Selbstkritikfähigkeit fehlt, werden Sie über mich schimpfen. Übrigens tun Sie bitte nicht so, als hätten Sie mit westlichen Werten irgendetwas gemein. Im Westen herrschen zum größten Teil die katholischen Werte und Sie könnten eigentlich ein Lied davon singen.
STANDARD: Wie kann es jemals Frieden geben, wenn die terroristische Hamas 2006 zwar mit absoluter Mehrheit gewählt wurde, aber niemand mit ihr verhandeln will?
Muzicant: Diese Situation ist für beide Seiten unbefriedigend. Am Ende jedes Konflikts gibt es furchtbar viele Tote und Verletzte. Und niemandem ist damit geholfen und niemand kann sich damit abfinden. Ich glaube aber, dass Israel einen friedlichen Weg finden will, der den Terror gegen Süd-Israel beendet, indem arabische oder europäische Beobachter eingebunden werden.
CD: Herr Muzicant, bitte beantworten Sie einfach die Frage: Wieso respektieren Sie die demokratische Wahlen in Gaza nicht? Israel ist ein zionistisches Land zu 91%, 4% sind davon gottesfürchtige Juden, die auch in unserem Herzen einen Platz haben, 5% ist unentschlossen. Hamas will einen islamischen Staat haben, so wie Sie einen zionistischen Staat haben. Obwohl ich die Antwort schon kenne, stelle ich die Frage: Wieso behandeln Sie Palästinenser nicht so, so wie Sie selbst behandelt werden wollen? Antwort: Weil Sie Zionisten sind!
Nun möchten wir mal die Demagogie Muzicants offen legen. Der Link zum ganzen Interview mit ihm hier.
STANDARD: Wann immer dort die Lage eskaliert, haben Sie sich sehr offen und bereitwillig zu Ihrer Solidarität mit Israel bekannt. Ist das in Ihrer Rolle als Präsident der Kultusgemeinde tatsächlich erforderlich?
Muzicant: Dazu muss man das Judentum verstehen: Seit Jahrtausenden sind wir ein verfolgtes Volk wie kein anderes. Vor 60 Jahren haben wir einen Staat für uns gegründet. Und alles, was wir Juden wollen, ist, auf diesem Stück Erde in Ruhe zu leben. Daher fühlt man sich, wo man auch lebt, diesem letzten Zufluchtsort verbunden.
Cevahir Derzah (= CD): Erstens üben Sie seit Jahrtausenden keine Selbstkritik. Sie haben vor 60 Jahren kein Staat gegründet, sondern ein armes Land besetzt und sein Volk geplündert, erniedrigt, unterdrückt und ermordet. Jetzt wundern Sie sich warum Sie nicht mehr in Ruhe leben können.
STANDARD: Dennoch könnten Sie jetzt auch ein Zeichen mit Palästinenser-Vertretern setzen, dass man hier friedlich miteinander auskommt. Warum fällt das beiden Seiten selbst in Österreich so schwer?
Muzicant: Wir waren immer bemüht, mit der muslimischen Glaubensgemeinschaft alle Dinge, die uns gemeinsam betreffen, zu besprechen. Außer den Nahost-Konflikt: Da gibt es völlig diametrale Positionen. Und dazu gehören für mich auch die Aussagen, die der Präsident der Islamischen Gemeinschaft, Anas Schakfeh, unlängst in Ihrer Zeitung getätigt hat. Etwa, wenn Schakfeh meint, im Mittleren Osten kenne man keinen Antisemitismus. Bitte, die arabischen Medien strotzen doch nur so vor Antisemitismus! Und auch, dass man Israel die Existenzberechtigung quasi abspricht - nein, da hoffe ich wirklich, dass sich Schakfeh damit in etwas verrannt hat. Denn ich bin überzeugt, dass all das nicht die Meinung der Mehrheit der Muslime in Österreich ist.
CD: („Diemetral“ = entgegengesetzt): Sie sollten froh sein, dass so ein milder Mensch wie „Anas Schakfeh“ die Muslime in Österreich vertritt. 99% der Muslime sind verurteilen sein Schweigen gegen das Massaker Israels an die Zivilbevölkerung. Antisemitismus kennen die Muslime nicht, so etwas gibt es im Islam nicht. So wie wir eine Unterscheidung zwischen Juden und Zionisten machen, sollten Sie auch die islamische Welt besser kennenlernen. Die Reaktionen die Sie als antisemitisch empfinden sind rassistische Aussagen eines beleidigten, dekadenten Volkes. Und gerade dieser Rassismus steht im Wege der Vereinigung aller Muslime in der Welt. Daher arbeiten diese Rassisten, die selbst mit Islam wenig zu tun haben, in Ihrem Interesse. Denn auch Rassismus ist im Islam verboten. Gebe es keine rassistischen Araber oder Türken, wären Muslime vereint und es gäbe dort kein Israel. Drei mal dürfen Sie raten, wer den Rassismus dort gesät hat, das waren die Briten. Die Briten haben auch Israel dort installiert. Ohne den herrschenden Rassismus dort wäre die Existenz Israels gar nicht erst Zustande gekommen. Übrigens: Wahrhaftige Muslime verurteilen jede Art von Rassismus.
STANDARD: Haben Sie Schakfeh deswegen schon kontaktiert?
Muzicant: Ich will da jetzt keine öffentliche Konfrontation führen. Aber: 80 Prozent der Muslime in unserem Land sind im Prinzip türkischer Herkunft - und werden von Doktor Schakfeh im Grunde gar nicht vertreten.
CD: Sehen Sie Herr Muzicant, auch Sie bedienen sich dem Rassismus. Türken oder Araber ziemlich egal, Schakfeh vertritt – sei es schlechthin – alle Muslime in Österreich. Die meisten Türken haben keine Ahnung vom Islam. Das Islamverständnis in der Türkei, die von Freimauern (von „Butlern“ der Zionisten) verbreitet und nachhaltig unterrichtet wurde, ist vom Islam los gekoppelt. Qur’an lesen war Jahrzehnte verboten in der Türkei. Kinder bis 15 Jahren dürfen auch keine Qur’an-Schulen besuchen (Gesetz von Freimauer „Mesut Yilmaz“). Obwohl 90% der Bevölkerung Muslime sind wurde Kopftuchtragen an Universitäten auf „Befehl“ von Freimaurern verboten. Selbstverständlich wissen wir, dass Freimaurer unterschiedliche Herren haben; Zionisten und Briten bedienen sich gleichzeitig an ihnen. Wir möchten der bevorzugten Behandlung der Freimaurer und Zionisten ein Ende setzen. Gleiches Recht soll für alle gelten. Alle privilegierten Machenschaften wollen wir abschaffen. Nur Islam hat diese Kraft und das wissen Sie genauso wie ich auch. Sie werden den Islam nicht aufhalten können, denn die Sonne können Sie nicht Schlamm bedecken. Früh oder spät werden die hypnotisierten Massen aufwachen.
STANDARD: Viele internationale Stimmen verurteilen dieser Tage Israels Einsätze in Gaza als "unverhältnismäßig". Wie sehen Sie das?
Muzicant: Schauen Sie: Ich habe hier ein Video, das zeigt, dass Hamas 12-jährigen Buben das Hantieren mit Sprengstoff beibringt. Da wird auch gezeigt, wie Hamas ihre Waffen in Schulen in Gaza lagert ...
CD: Deswegen werden ausnahmslos alle Kinder massakriert nicht Herr Muszicant? Sie und Ihre gesinnten Zionisten werden in nicht all zu ferner Zukunft für dieses Kriegsverbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Wenn nicht Sie dann Ihre Enkelkinder! Seien Sie sich sicher!
STANDARD: Warum lässt Israel in Gaza keine unabhängigen Beobachter zu, die darüber berichten könnten? So aber ist die internationale Staatengemeinschaft ständig auf die Propaganda-Informationen beider Seiten angewiesen.
Muzicant: Israel will der palästinensischen Propaganda aber anders entgegentreten. Im israelischen Fernsehen werden Sie nie die Opfer von Anschlägen sehen - weil es der jüdischen Einstellung widerstrebt, das aus Achtung vor deren Leben als Propagandamaterial zu missbrauchen. Im arabischen Fernsehen aber sehen Sie ständig Bilder von getöteten Kindern.
CD: Herr Muzicant versucht den Moralapostel spielen. Ich würde sagen: „was für eine Lüge?“. Siehe Fotos hier, nur 3 von Hunderten Propogandamitteln.



STANDARD: Es gäbe in diesem Zusammenhang auch gute Gründe, Israels Politik zu kritisieren: Dass durch die Einsätze sehr viele Zivilisten leiden. Dass dadurch regelmäßig die palästinensische Infrastruktur in Schutt gelegt wird. Ist das alles nicht auch dadurch ein völlig aussichtsloser, tödlicher Kreislauf?
Muzicant: Israel kämpft gegen den islamistischen Terror, steht aber bis zu einem gewissen Grad diesem menschenverachtenden Phänomen genauso hilflos gegenüber wie alle anderen westlichen Staaten. Denn gegen Bombenanschläge und Selbstmordattentate kommt man mit unseren westlichen Werten ins Hintertreffen.
CD: Islamistischen Terror gibt es nicht. Ein Begriff „Islamist“ gibt es auch nicht. Das haben die Imperialisten (Zionisten gehören dazu) erfunden um die eigenen Gräueltaten zu rechtfertigen. Die Weltöffentlichkeit soll getäuscht werden, damit Imperialisten nichts im Wege stehen können. Islam verbietet den Terrorismus. Der Prophet Muhammad (Gottes Friede auf Ihn) hat selbst unter schwerer Folter niemals mit Gewalt reagiert. Wenn man aber die gesamte Familie eines Menschen auslöscht und vergewaltigt, dann darf man sich nicht wundern, dass er ein Selbstmordattentat begeht. Im Islam ist das nicht begründet, dennoch ist das eine nachvollziehbare Tat. Herr Muszicant, Sie und Ihre gleichgesinnten Zionisten sind Terroristenmacher. Da Ihnen aber jegliche Selbstkritikfähigkeit fehlt, werden Sie über mich schimpfen. Übrigens tun Sie bitte nicht so, als hätten Sie mit westlichen Werten irgendetwas gemein. Im Westen herrschen zum größten Teil die katholischen Werte und Sie könnten eigentlich ein Lied davon singen.
STANDARD: Wie kann es jemals Frieden geben, wenn die terroristische Hamas 2006 zwar mit absoluter Mehrheit gewählt wurde, aber niemand mit ihr verhandeln will?
Muzicant: Diese Situation ist für beide Seiten unbefriedigend. Am Ende jedes Konflikts gibt es furchtbar viele Tote und Verletzte. Und niemandem ist damit geholfen und niemand kann sich damit abfinden. Ich glaube aber, dass Israel einen friedlichen Weg finden will, der den Terror gegen Süd-Israel beendet, indem arabische oder europäische Beobachter eingebunden werden.
CD: Herr Muzicant, bitte beantworten Sie einfach die Frage: Wieso respektieren Sie die demokratische Wahlen in Gaza nicht? Israel ist ein zionistisches Land zu 91%, 4% sind davon gottesfürchtige Juden, die auch in unserem Herzen einen Platz haben, 5% ist unentschlossen. Hamas will einen islamischen Staat haben, so wie Sie einen zionistischen Staat haben. Obwohl ich die Antwort schon kenne, stelle ich die Frage: Wieso behandeln Sie Palästinenser nicht so, so wie Sie selbst behandelt werden wollen? Antwort: Weil Sie Zionisten sind!
Donnerstag, 8. Januar 2009
Mittwoch, 7. Januar 2009
Gefährliche Aussagen aus hohlen Köpfen
Ich möchte hiermit einen Redakteur namens „Richard Schmitt“ aus der Gratiszeitung „Heute“ in Österreich anzeigen. Dieser sagt terroristische Anschläge in Wien voraus, ohne dabei Wien zu erwähnen. Ich habe die Passagen in seiner Kolumne unterstrichen. Die Schlagzeilen sehen Sie in einem weiteren Beitrag unten. Laut ihm wären wir alle Europäer höchst gefährdet.
Ich schätze, er weißt von den neuesten Plänen von Mossad Bescheid. Man wird irgendwo wieder Bomben hoch gehen lassen und die Kritiker aus eigenen Reihen (Juden, die antizionistisch sind und die Gräueltaten Israels verurteilen) in die Luft jagen und die Schuld wieder an die Muslime zuschieben. Die einzig fehlende Information in seiner Kolumne ist das genaue Datum.
Dieser pro israelische Redakteur versucht nebenbei das Massaker in Gaza zu verharmlosen. Eine objektive Berichterstattung wurde die zivilen Opfer auf beiden Seiten bedauern. Aber nein, die weinenden und in der Kälte frierenden Kinder in Gaza sind nicht so schlimm wie das Leid in Israel.
Volker Pispers sagte es so schön: Sie schicken Klitschko auf einen Dreijährigen los und schreien, „pass doch auf, der hat einen gefährlichen rechten Haken“.
Ich war so traurig, nach dem ich die verstümmelten und die verbrannten Körper der Kinder und Frauen in Gaza gesehen habe, die gezielt ermordet worden sind. Ein Mensch kann so etwas nicht tun. Dieses Vorgehen an die Zivilbevölkerung in Gaza ist nicht harmloser als das Geschehen in der jüngsten Geschichte. Palästinenser bezahlen für das Verbrechen Hitlers.
Ich weiß, dass keiner an die Lügen Israels glauben, dennoch ist niemand in der Lage etwas dagegen zu tun. Wie denn auch? Die regierenden Politiker sind durch die Unterstützung der zionistischen Medien und Machtinhaber soweit gekommen, damit ja nichts dem Traum von einem Großisrael im Wege steht. Systematisch werden die Regierungsapparate unterwandert. Unabhängige Wirtschaftssysteme werden vernichtet. Kritiker Israels werden öffentlich gelyncht.
(Daher ist auch der Hass gegen den Iran; denn Iran ist das einzige Land in der Welt, das seine eigene Politik selbst bestimmen kann.)
Appell an die Menschheit: Eine wahrhaftige Gerechtigkeit gibt es nur im Islam. Lernet Islam kennen, nicht aus den Medien, sondern aus der ursprünglichen Quelle, nämlich aus dem Qur’an.
Zionisten = Menschen ohne Menschlichkeit
Eine Gratiszeitung namens "Heute" schreibt "Alarm: Hamas droht uns allen mit Terror!". Sie ist fast "allgegenwärtig", in jedem U-Bahn-Zug fast auf jedem Sitz finden Sie ein Exemplar. Man gewinnt den Eindruck, als würden Wiener Linien dahinter stecken. Eine typische, billige Panikmache. Keine Nachrichten, nur Suggestionen!
Immer das gleiche Spiel, die bösen muslimischen Terroristen. Obwohl im Islam das Gegenteil von Terrorismus ist, wird das Geschwätz immer wieder, immer weiter wiederholt, bis alle daran glauben.
Dieses bösartige Spiel ist einfach, dennoch funktioniert es. Ein Land namens Israel, besetzt ein Land, terrorisiert sein Volk und sobald es sich verteidigen versucht, stempelt es als Terrorist. Fast alle Medien verbreiten diese Lügen weltweit simultan, denn 90% von ihnen liegen in zionistischer Hand.
Muslime lassen sich nicht gerne unterdrücken, ausbeuten und kolonialisieren. Das ist das Problem. Deswegen erklärt man Muslime zum Terroristen, damit die Öffentlichkeit die Gräueltaten gegen sie ignoriert!
Ein neuer Holocaust passiert vor den Augen der weltweiten Öffentlichkeit. Niemand ist in der Lage dieser Aggression ein Ende zu setzen. So verlogen ist die Welt. Keiner reagiert.
Doch macht man einen Plan ohne den Gott zu berücksichtigen. Der allmächtige Gott ist immer auf der Seite der Schwächeren, der Unterdrückten.
Ich lade Euch alle zum Islam an, dem wahrhaftigen, bleibenden Frieden, der noch einzig existierenden Gerechtigkeit. Retten Sie Ihre Seele, sofern noch Zeit dazu gibt.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Dienstag, 30. Dezember 2008
USA haben ihren neuen Präsidenten gewählt

Barack Obama ist der neue Präsident, wir wünschen diesem strahlenden Mann alles Gute und hoffen, dass er die Fehler von Bushs nicht wiederholt und sich von Kriegstreibern nicht manipulieren lässt. Bis zum 20. Januar 2009 haben wir noch 20 volle Tage. Währenddessen gibt Bush die Erlaubnis für das Massaker in Gaza. Vielleicht kann Obama die Israelis bändigen, denn sie gefährden massiv den Weltfrieden uns sich über die Konsequenzen ihres gewählten Handelns nicht bewusst. Wenn aber stattdessen Obama den Iran plötzlich "als Gefahr des Friedens" sieht (sehen beginnt), dann stehen wir vor einer neuen Katastrophe! Gott behüte!
Angela Merkel: Eine Schande aus Deutschland

Email aus Kärnten über Haiders Tod…
Email aus Kärnten über Haiders Tod…(11.10.2008)
In Österreich wurde Haider (höchstwahrscheinlich) ermordet. Sein Wagen war ein Phaeton, eines der wenigen "gegebenenfalls" fernsteuerbaren Autos. So einen Wagen hatte man auch dem türkischen Premier "geschenkt", er war schlau, fuhr nicht damit.
Sicherlich hätte die österreichische Polizei mehr entdeckt aber das wollte niemand. Hätte man noch untersucht, wer in der Nähe des "Unfallortes" vor ein und halb Jahren eine Wohnung gemietet hat und ein Paar Wochen nach dem "Unfall" wieder weggezogen ist, dann würde man auf die Spur der Täter kommen. Vor einem Jahr hätte man den Fall ja bekanntlich erprobt aber erst dieses Jahr hat man es richtig "geschafft".
Nichts Genaues erfuhr man über das Treffen von Haider mit einem jungen Mann, der von Überwachungskameras in dem angeblichen "Schwulenlokal" aufgenommen wurde.
Meiner Vermutung nach hat man in Haiders Getränk irgendetwas getan, das medizinisch nicht so einfach nachweisbar wäre. Die drittklassigen Ärzte, die die Autopsie durchgeführt haben, hatten "nichts" gefunden, außer "2 Promille". Nachdem der Leichnam von Haider verbrannt wurde, blieben somit auch keine Spuren. Ganz nach dem Muster vom 11. September; nur dieses Mal ist es ein Oktober.
Die Nachbearbeitung in den Medien war auch grandios geplant, als wusste man schon davon bereits vor seinem Tod.
Ich habe keinen Zweifel darüber, dass Haider ermordet worden ist. Die Beweise sind alle weg, aber vielleicht wird einer aus dem Täterteam es in 20 Jahren verraten. Vielleicht werden wir den Tag noch erleben, wer weiß?
Warum musste Haider sterben?
Er war ein hoch intelligenter vordenker, intellektueller, unbestechlicher Mann. Last not least war er ein waschechter Österreicher und dachte mehr an die Zukunft Österreich an seine eigene. Haider war aber gleichzeitig auch ein Antizionist (Zionismus = jüdischer Rassismus) und fremdenfeindlich (ohne Ausnahmen).
Haider hat die Pläne der Freimaurer und die von den Bossen der Freimaurer gekannt. Er war ihnen ein Dorn im Auge musste eliminiert werden. Bosse der Freimaurer? Wer kann das sein? Ich gebe Ihnen einen Tipp: Haider war ein Antizionist.
Die Versuche, Haider durch einen Opportunisten aber diesmal islamfeindlichen Idioten (der selber kein richtiger Österreicher ist) zu ersetzen klappten nicht ganz. Haider erhielt trotzdem als ein einzelner Mann 10% der österreichischen Stimmen. Kein Politiker war jemals so beliebt in Österreich und er war gleichzeitig ein Feind der Zionisten. Er hätte sicherlich die nahe Zukunft Österreichs und mittelbar auch die Zukunft Europas maßgebend beeinflussen können. Das war Zionisten zuviel.
Mit einer exzellent vorgeführten Aktion haben sie Haider am 11. Oktober 2008 eliminiert. Dieses Theater erinnert mich an den Tod von Möllemann, ein deutscher Politiker, dessen Fallschirm sich plötzlich nicht öffnete, laut "Wikipedia" war es Selbstmord.
Nun soll eine Marionette den Platz von Haider besetzen, der ganz nach der Pfeife der Zionisten tanzt, weniger IQ & Bildung besitzt und statt Israel zu kritisieren die Muslime quälen soll. Er tut sich bis jetzt gut.
In Österreich wurde Haider (höchstwahrscheinlich) ermordet. Sein Wagen war ein Phaeton, eines der wenigen "gegebenenfalls" fernsteuerbaren Autos. So einen Wagen hatte man auch dem türkischen Premier "geschenkt", er war schlau, fuhr nicht damit.
Sicherlich hätte die österreichische Polizei mehr entdeckt aber das wollte niemand. Hätte man noch untersucht, wer in der Nähe des "Unfallortes" vor ein und halb Jahren eine Wohnung gemietet hat und ein Paar Wochen nach dem "Unfall" wieder weggezogen ist, dann würde man auf die Spur der Täter kommen. Vor einem Jahr hätte man den Fall ja bekanntlich erprobt aber erst dieses Jahr hat man es richtig "geschafft".
Nichts Genaues erfuhr man über das Treffen von Haider mit einem jungen Mann, der von Überwachungskameras in dem angeblichen "Schwulenlokal" aufgenommen wurde.
Meiner Vermutung nach hat man in Haiders Getränk irgendetwas getan, das medizinisch nicht so einfach nachweisbar wäre. Die drittklassigen Ärzte, die die Autopsie durchgeführt haben, hatten "nichts" gefunden, außer "2 Promille". Nachdem der Leichnam von Haider verbrannt wurde, blieben somit auch keine Spuren. Ganz nach dem Muster vom 11. September; nur dieses Mal ist es ein Oktober.
Die Nachbearbeitung in den Medien war auch grandios geplant, als wusste man schon davon bereits vor seinem Tod.
Ich habe keinen Zweifel darüber, dass Haider ermordet worden ist. Die Beweise sind alle weg, aber vielleicht wird einer aus dem Täterteam es in 20 Jahren verraten. Vielleicht werden wir den Tag noch erleben, wer weiß?
Warum musste Haider sterben?
Er war ein hoch intelligenter vordenker, intellektueller, unbestechlicher Mann. Last not least war er ein waschechter Österreicher und dachte mehr an die Zukunft Österreich an seine eigene. Haider war aber gleichzeitig auch ein Antizionist (Zionismus = jüdischer Rassismus) und fremdenfeindlich (ohne Ausnahmen).
Haider hat die Pläne der Freimaurer und die von den Bossen der Freimaurer gekannt. Er war ihnen ein Dorn im Auge musste eliminiert werden. Bosse der Freimaurer? Wer kann das sein? Ich gebe Ihnen einen Tipp: Haider war ein Antizionist.
Die Versuche, Haider durch einen Opportunisten aber diesmal islamfeindlichen Idioten (der selber kein richtiger Österreicher ist) zu ersetzen klappten nicht ganz. Haider erhielt trotzdem als ein einzelner Mann 10% der österreichischen Stimmen. Kein Politiker war jemals so beliebt in Österreich und er war gleichzeitig ein Feind der Zionisten. Er hätte sicherlich die nahe Zukunft Österreichs und mittelbar auch die Zukunft Europas maßgebend beeinflussen können. Das war Zionisten zuviel.
Mit einer exzellent vorgeführten Aktion haben sie Haider am 11. Oktober 2008 eliminiert. Dieses Theater erinnert mich an den Tod von Möllemann, ein deutscher Politiker, dessen Fallschirm sich plötzlich nicht öffnete, laut "Wikipedia" war es Selbstmord.
Nun soll eine Marionette den Platz von Haider besetzen, der ganz nach der Pfeife der Zionisten tanzt, weniger IQ & Bildung besitzt und statt Israel zu kritisieren die Muslime quälen soll. Er tut sich bis jetzt gut.
Sonntag, 5. Oktober 2008
Ein offener Brief von Jürgen Todenhöfer an den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes
Wie gerecht muss ein Weltgericht sein?
Sehr geehrter Herr Moreno Ocampo,
wie viele, denen die universelle Geltung der Menschenrechte wichtig ist, begrüße ich, dass Sie das Verhalten des sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al Baschir juristisch überprüfen lassen wollen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht ungesühnt bleiben. Dass der Täter amtierendes Staatsoberhaupt ist, darf, wie Sie richtig festgestellt haben, keine Rolle spielen. Wenn Sie Beweise haben, müssen Sie Anklage erheben.
Als früherer Richter erlaube ich mir jedoch die Frage, warum Sie nicht mit derselben Härte und Gerechtigkeit gegen die Verantwortlichen des Irakkrieges - also etwa gegen den US-Präsidenten George W. Bush oder den britischen Ex-Premierminister Tony Blair vorgehen.
Der mit Unwahrheiten begründete Irakkrieg war laut damaligem UN-Generalsekretär Kofi Annan "illegal", also völkerrechtswidrig. Für jeden war erkennbar, dass kein Verteidigungsfall vorlag. Einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates gab es nicht. Auch das deutsche Bundesverwaltungsgericht hat den Irakkrieg daher 2005 als völkerrechtswidrig eingestuft.
In diesem Angriffskrieg starben bis 2006 nach Angaben der unabhängigen amerikanisch-irakischen "Lancet-Studie" 600 000 zivile Opfer - ein Großteil von ihnen getötet durch US-Truppen. Das ebenfalls unabhängige britische Institut ORB ermittelte 2008, dass bis heute über eine Million Menschen ums Leben kamen. Eine Million wurde verletzt, fast fünf Millionen sind auf der Flucht. Ihr Leid und ihr Tod dürfen nicht ungesühnt bleiben.
Der Internationale Strafgerichtshof muss sich daher der Frage stellen, ob er ein Weltgericht sein will, dessen Gesetze für alle gelten, oder nur ein Strafgericht des Westens gegen Nicht-Westler - ein Gericht der Mächtigeren gegen die Schwächeren. Dass bisher nur Politiker kleinerer Länder angeklagt wurden, stimmt nachdenklich.
Rein formal könnten Sie darauf ver-weisen, dass die USA, anders als Großbritannien, das Gesetz über den Internationalen Strafgerichtshof nie ratifiziert haben, und eine Anklage gegen den US-Präsidenten deshalb ausscheide. Dann könnten Sie allerdings auch den sudanesischen Staatspräsidenten nicht anklagen, da dessen Land den Internationalen Strafgerichtshof ebenfalls nicht anerkennt.
In der Urteilsbegründung des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals heißt es: "Die Entfesselung eines Angriffskriegs ist das größte internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es in sich alle Schrecken vereinigt und anhäuft."
Der amerikanische Chefankläger Robert Jackson - Ihr Vorgänger gewissermaßen - formulierte damals: "Nach dem gleichen Maß, mit dem wir heute die Angeklagten messen, werden wir morgen von der Geschichte gemessen werden (...). Das Kriegsrecht gilt nicht nur für Verbrecher besiegter Länder."
Eine junge Muslimin fragte mich dieser Tage, wie viel Hunderttausend unschuldige Zivilisten ein westlicher Staatschef eigentlich ungestraft töten dürfe. Was soll man als Anhänger universaler Werte wie Menschenwürde und Gerechtigkeit auf diese Frage antworten? Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, welche Gründe dagegen sprechen, Anklage gegen George W. Bush und Tony Blair zu erheben.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Ihr Jürgen Todenhöfer
Der Autor ist Manager, war 18 Jahre lang CDU-Bundestagsabgeordneter. Er veröffentlichte zuletzt das Buch "Warum tötest du, Zaid?"
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0719/meinung/0052/index.html
Sehr geehrter Herr Moreno Ocampo,
wie viele, denen die universelle Geltung der Menschenrechte wichtig ist, begrüße ich, dass Sie das Verhalten des sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al Baschir juristisch überprüfen lassen wollen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht ungesühnt bleiben. Dass der Täter amtierendes Staatsoberhaupt ist, darf, wie Sie richtig festgestellt haben, keine Rolle spielen. Wenn Sie Beweise haben, müssen Sie Anklage erheben.
Als früherer Richter erlaube ich mir jedoch die Frage, warum Sie nicht mit derselben Härte und Gerechtigkeit gegen die Verantwortlichen des Irakkrieges - also etwa gegen den US-Präsidenten George W. Bush oder den britischen Ex-Premierminister Tony Blair vorgehen.
Der mit Unwahrheiten begründete Irakkrieg war laut damaligem UN-Generalsekretär Kofi Annan "illegal", also völkerrechtswidrig. Für jeden war erkennbar, dass kein Verteidigungsfall vorlag. Einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates gab es nicht. Auch das deutsche Bundesverwaltungsgericht hat den Irakkrieg daher 2005 als völkerrechtswidrig eingestuft.
In diesem Angriffskrieg starben bis 2006 nach Angaben der unabhängigen amerikanisch-irakischen "Lancet-Studie" 600 000 zivile Opfer - ein Großteil von ihnen getötet durch US-Truppen. Das ebenfalls unabhängige britische Institut ORB ermittelte 2008, dass bis heute über eine Million Menschen ums Leben kamen. Eine Million wurde verletzt, fast fünf Millionen sind auf der Flucht. Ihr Leid und ihr Tod dürfen nicht ungesühnt bleiben.
Der Internationale Strafgerichtshof muss sich daher der Frage stellen, ob er ein Weltgericht sein will, dessen Gesetze für alle gelten, oder nur ein Strafgericht des Westens gegen Nicht-Westler - ein Gericht der Mächtigeren gegen die Schwächeren. Dass bisher nur Politiker kleinerer Länder angeklagt wurden, stimmt nachdenklich.
Rein formal könnten Sie darauf ver-weisen, dass die USA, anders als Großbritannien, das Gesetz über den Internationalen Strafgerichtshof nie ratifiziert haben, und eine Anklage gegen den US-Präsidenten deshalb ausscheide. Dann könnten Sie allerdings auch den sudanesischen Staatspräsidenten nicht anklagen, da dessen Land den Internationalen Strafgerichtshof ebenfalls nicht anerkennt.
In der Urteilsbegründung des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals heißt es: "Die Entfesselung eines Angriffskriegs ist das größte internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen nur dadurch unterscheidet, dass es in sich alle Schrecken vereinigt und anhäuft."
Der amerikanische Chefankläger Robert Jackson - Ihr Vorgänger gewissermaßen - formulierte damals: "Nach dem gleichen Maß, mit dem wir heute die Angeklagten messen, werden wir morgen von der Geschichte gemessen werden (...). Das Kriegsrecht gilt nicht nur für Verbrecher besiegter Länder."
Eine junge Muslimin fragte mich dieser Tage, wie viel Hunderttausend unschuldige Zivilisten ein westlicher Staatschef eigentlich ungestraft töten dürfe. Was soll man als Anhänger universaler Werte wie Menschenwürde und Gerechtigkeit auf diese Frage antworten? Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, welche Gründe dagegen sprechen, Anklage gegen George W. Bush und Tony Blair zu erheben.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Ihr Jürgen Todenhöfer
Der Autor ist Manager, war 18 Jahre lang CDU-Bundestagsabgeordneter. Er veröffentlichte zuletzt das Buch "Warum tötest du, Zaid?"
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0719/meinung/0052/index.html
Samstag, 4. Oktober 2008
Dr. Heinz Fischer, ein wahrer Schatz aus Österreich

Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident von Österreich, hat auch dieses Jahr gemeinsam mit Muslimen das Ramadanfest gefeiert. Er ist ein sehr respektierter und geliebter Mensch, den die Muslime auf keinen Fall in der österreichischen Politik missen möchten, besonders in diesen schwierigen Zeiten. Lang lebe Herr Dr. Fischer!
Donnerstag, 18. September 2008
Türkiye'deki Hürriyet gazetesinin gazetecilik ahlakına dair..
TURKISH, TÜRKISCH, TÜRKÇE: Güvenilir kaynaklardan ögrendiğimiz kadarıyla Hürriyet Almanya'da Türkiye ve müslümanlar hakkında çıkmasını istediği haberleri Spiegel dergisine gönderiyor. Bu haberler Spiegel yayınladıktan sonra "bakın Alman Spiegel dergisi bile böyle yazıyor" diye haber yapıyor. Bilindiği gibi Almanyada'ki Spiegel dergisi aynen Türkiye'de olduğu gibi (hürriyet, milliyet ve cumhuriyet gazetelerinden bahsediyorum) pembelerin ve onlarin gönüllü ve/veya maaşlı uşaklarının elinde. Pembeler kim derseniz, bu sitede yayınladığım ilk Blog mesajına bakabilirsiniz.
Mittwoch, 3. September 2008
Der Brief eines verstorbenen Kollegen..
GERMAN, DEUTSCH, ALMANCA: Ich sollte folgenden Brief für Ihn übersetzen, nach knapp 12 Jahren möchte ich ihm diesen Wunsch erfüllen:
An die verlogenen Politiker unserer Zeit!
Wir, die erste Generation hatten leider keine Zeit für unsere Kinder, aus Armut geflohen, kamen wir nach Deutschland. Wir mussten 40-50 Jahre unter härtesten Bedingungen schuften und haben „Euer“ Deutschland gebaut. Kaum kamen wir übermüdet aus der Arbeit nach Hause, konnten wir mit der letzten Kraft noch essen und gingen anschließend ins Bett. Unsere Kinder haben wir Euch anvertraut; wir dachten in Deutschland hätten sie eine Chancengleichheit.
Was habt Ihr mit unseren Kindern gemacht? Ihr habt sie absichtlich dumm gelassen und in die Sonderschulen gesteckt! Mein Sohn kam öfters weinend nach Hause. Sein Lehrer hat ihn als „dummer Türke“ bezeichnet, was wolle er denn im Gymnasium, er soll besser Installateur werden. Der Direktor flüsterte ihm ins Ohr „Sie können ein intelligenter Bursche sein, aber solange ich der Direktor bin, kommen sie hier nicht durch“. Er musste die Schule wechseln, doch hat er nicht aufgegeben und absolvierte er später sein Studium. Dafür habe ich aber mein Leben und meine Gesundheit geopfert.
Ihr dachtet, unsere Kinder würden wie wir weiterhin die Drecksarbeit leisten. Wir haben die Beleidigungen und Beschimpfungen am Arbeitsplatz nicht verstanden. Wir wussten nicht, wie schlecht man über uns in der Gesellschaft sprach. Unsere Kinder haben aber all das mitbekommen und wollten plötzlich nicht mehr viel für Euch tun. Hart schuften wie wir und geschimpft zu werden, nein das wollten sie nicht, wofür denn auch?
Und die Kinder unserer Kinder blieben uns gänzlich verborgen! Wir kannten sie nicht einmal und sie verstanden unsere Sprache nicht. Das sind Kinder, die Ihr statt uns erzogen habt! Jetzt macht Ihr noch Wahlkämpfe "die gewalttätige Türken der 3. Generation". Das sind die Früchte Eurer verlogenen Politik! Werdet Ihr das jemals begreifen?
An die verlogenen Politiker unserer Zeit!
Wir, die erste Generation hatten leider keine Zeit für unsere Kinder, aus Armut geflohen, kamen wir nach Deutschland. Wir mussten 40-50 Jahre unter härtesten Bedingungen schuften und haben „Euer“ Deutschland gebaut. Kaum kamen wir übermüdet aus der Arbeit nach Hause, konnten wir mit der letzten Kraft noch essen und gingen anschließend ins Bett. Unsere Kinder haben wir Euch anvertraut; wir dachten in Deutschland hätten sie eine Chancengleichheit.
Was habt Ihr mit unseren Kindern gemacht? Ihr habt sie absichtlich dumm gelassen und in die Sonderschulen gesteckt! Mein Sohn kam öfters weinend nach Hause. Sein Lehrer hat ihn als „dummer Türke“ bezeichnet, was wolle er denn im Gymnasium, er soll besser Installateur werden. Der Direktor flüsterte ihm ins Ohr „Sie können ein intelligenter Bursche sein, aber solange ich der Direktor bin, kommen sie hier nicht durch“. Er musste die Schule wechseln, doch hat er nicht aufgegeben und absolvierte er später sein Studium. Dafür habe ich aber mein Leben und meine Gesundheit geopfert.
Ihr dachtet, unsere Kinder würden wie wir weiterhin die Drecksarbeit leisten. Wir haben die Beleidigungen und Beschimpfungen am Arbeitsplatz nicht verstanden. Wir wussten nicht, wie schlecht man über uns in der Gesellschaft sprach. Unsere Kinder haben aber all das mitbekommen und wollten plötzlich nicht mehr viel für Euch tun. Hart schuften wie wir und geschimpft zu werden, nein das wollten sie nicht, wofür denn auch?
Und die Kinder unserer Kinder blieben uns gänzlich verborgen! Wir kannten sie nicht einmal und sie verstanden unsere Sprache nicht. Das sind Kinder, die Ihr statt uns erzogen habt! Jetzt macht Ihr noch Wahlkämpfe "die gewalttätige Türken der 3. Generation". Das sind die Früchte Eurer verlogenen Politik! Werdet Ihr das jemals begreifen?
Minderwertigkeitskomplexe der "Ex-Türken"
GERMAN, DEUTSCH, ALMANCA: Der Muslim hat Würde und Persönlichkeit, selbst wenn er nichts besitzt. Nicht wenige, ehemalige Muslime, die sich selbst weiterhin als Muslim bezeichnen aber jede Verbindung zum Islam bereits "abgetrennt" haben, greifen den Islam an. Sie beschimpfen mit Leichtigkeit eine junge - aus islamischen Gründen Kopftuch tragende - Frau „rückschrittlich, primitiv, fundamentalistisch…“, selbst wenn sie gerade ihre Doktorarbeit schreibt.
Eine Ex-Türkin, Neu-Deutsche schreit aus dem Publikum "verschleierte Frauen stinken", ohne zu wissen, dass Muslime sich Fünf mal am Tag waschen, wegen des Gebetes. Sie sind "Vorurteilsvoller" als die "echten Deutschen".
Eigentlich ärgert sie nicht der Stoff, sondern der ungebrochene Wille, die Würde und die Persönlichkeit einer Muslima, die trotz aller islamfeindlichen Versuche und aggressiver Suggestionen weiterhin existieren. Die eigenen Minderwertigkeitskomplexe sieht man bei einer muslimischen Frau plötzlich nicht mehr. Für Frevler ist das ein kaum ertragbarer Schmerz! Welch für eine erbärmliche Situation!
Eine Ex-Türkin, Neu-Deutsche schreit aus dem Publikum "verschleierte Frauen stinken", ohne zu wissen, dass Muslime sich Fünf mal am Tag waschen, wegen des Gebetes. Sie sind "Vorurteilsvoller" als die "echten Deutschen".
Eigentlich ärgert sie nicht der Stoff, sondern der ungebrochene Wille, die Würde und die Persönlichkeit einer Muslima, die trotz aller islamfeindlichen Versuche und aggressiver Suggestionen weiterhin existieren. Die eigenen Minderwertigkeitskomplexe sieht man bei einer muslimischen Frau plötzlich nicht mehr. Für Frevler ist das ein kaum ertragbarer Schmerz! Welch für eine erbärmliche Situation!
Integration; ein „schöneres“ Wort für Assimilation; mein heutiges Thema
GERMAN, DEUTSCH, ALMANCA: „Mein türkischer Freund geht mit mir nicht Bier trinken“ so lautet ein durchschnittlicher Vorwurf, der auch oft bei „namhaften“ Fernsehsendungen als Argument für die fehlende Integrationsbereitschaft gilt.
Ein ähnlicher, viel ausgesprochener und zitierter Satz: „Wir gehen mit polnischen Kollegen Bowling spielen, sie nehmen auch Ihre Frauen mit, etwas Flirten ist immer dabei. Mit türkischen Kollegen geht das nicht“.
Alkoholtrinken ist im Islam verboten und Flirten mit verheirateten Frauen ist eine der großen Sünden im Islam und ist unbedingt zu vermeiden.
Um das heutige Verständnis der Integration der Deutschen fortzuführen, müsste man die KZ-Lager wiederherrichten. Man höre und staune: „Die ersten KZs mit Fußwaschanlage für Muslime sind knapp vor der Fertigstellung. Die gestrigen Juden sind die heutigen Muslime. Der Hass auf Fremde Kulturen scheint ein genetischer Defekt bei den Deutschen sein. Viele wollen nicht begreifen, dass eine Integration nicht möglich ist, solange man Islam nicht respektiert.
Trinkt Kaffe oder Tee statt Bier, wenn Ihr mit den türkischen/muslimischen Kollegen ausgehen möchtet. Der Frieden wird schnell da sein.
Ein ähnlicher, viel ausgesprochener und zitierter Satz: „Wir gehen mit polnischen Kollegen Bowling spielen, sie nehmen auch Ihre Frauen mit, etwas Flirten ist immer dabei. Mit türkischen Kollegen geht das nicht“.
Alkoholtrinken ist im Islam verboten und Flirten mit verheirateten Frauen ist eine der großen Sünden im Islam und ist unbedingt zu vermeiden.
Um das heutige Verständnis der Integration der Deutschen fortzuführen, müsste man die KZ-Lager wiederherrichten. Man höre und staune: „Die ersten KZs mit Fußwaschanlage für Muslime sind knapp vor der Fertigstellung. Die gestrigen Juden sind die heutigen Muslime. Der Hass auf Fremde Kulturen scheint ein genetischer Defekt bei den Deutschen sein. Viele wollen nicht begreifen, dass eine Integration nicht möglich ist, solange man Islam nicht respektiert.
Trinkt Kaffe oder Tee statt Bier, wenn Ihr mit den türkischen/muslimischen Kollegen ausgehen möchtet. Der Frieden wird schnell da sein.
Abonnieren
Posts (Atom)






